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auf geben bet Sampf bed ©Uten itnb Söfeit, bed Sichtd unb berfftacht. 3mmcr fallen neue ©chlatfen ab. Stnntet noch if badfegteiche ©ute mit bem, wad mangelhaft if, »ermifdjt. gd muffgeläutert fein; bad fnmmlifche muf jurn |>immlifchen auffteigen',bad Srbifhe ftd) immer mehr abfeheiben unb jum Srbifchcn nieber-feigen!
Sille tfrifliehen Suchen, fö öiel ihrer fein mögen, unb fo »telihrer noch je fein werben, finb nur Heine Slbtheitungen einer unbberfelben ©emeinbe unb ©eiferfamilie, bereu £aupt Sefudghrifud if. 2)er aber hat in allem ben wahren ©lauben, werben heiligen SBilten feined SSaterd im &immcl thut, unb imSeife 3cfu ©ott unb STOitmenfchen liebt, unb fclbf ben geintefegnet. «Rieht an ihren ©laubendbclenntniffen will Sefudbie ©einigen erfennen, fonbern an ben grüßten if>red@lau =bend. _
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S 85 c t t u it & © t n f am f e i f.
STOatth. 6, 24.
©ob ich int bunten Sßcltgewühte-Unb ftittertanb mich f cts jerftteu’n?
Sann in bet Seibenfdjaften ©fieleSBlcin $etj ttut ®ott gewibmet fein?
©ob i$ bie SÖett mit ihren fteubenUnb bie Serftibrung, bie fc beut,
Unb ©djmctäen, bie fte bringet, meibett,
Unb ftich’n in etb’gc Sinfamteit?
Unb wohnt’ ich auch in engen Staufen,fern son bet SBclt unb ihrer Suft:
Sich, ber Setfudjet wohnt nicht btaufen,
Sv wohnt in meinet cig’ncn Sritf.