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©te jlpvuttg
£ul. 21, 24.
Ec tarn, ber SRäibet, bet tSetraüflet.
©oft fdjitfst ctnS, tiefen noch bie fJSricffet,
$ier i(l fein Stempel, Ijiet fein $crblSlein, ©nlemä fdjont nidjt ber Sofioter;
®ec £erb beO .Sierra, i§t Sülgenlebret,
®ie SBtttg auf Sion liegt jerjlört.
2>aö Soll auö ben betrog’nen Sanben,
®n$ feinen ffrttljum fdjaubernb fteljt,
Siebt bin, in frentbet SBöHer Sanben,
Slod) beut’ ber Stellet ©cbmacb ltnb Sieb.
SSt* »erfebieben au cf) bie SKeinungen unferer älteften cbrifilicbcnSorfafjrcn über bas fein mochten, worüber eilt menft^Itc^er SSer^jlanb am wenigfien mit einiget ©ewifbeti entfebeiben fann: botbbarin waren fte alle einig, ftcb bureb bie Siebten ihres £eitanbeSju heiligen. ©ie hielten in Semutb, ©anftmutb unb ©ebulbnoch lange jufammen. ©ie alte mit einanber betrachteten ftcbmic einen einzigen Seit», belebt unb beberrfebt bureb einen emsigen©eifl, ben ©eift 3efu (S^tifii. Sille bitten nur einen §>errn,einen ©lauben, eine Saufe, unb alte einen ©ott unb SSaterSliler, ber ba ifi über Sille, unb bureb Sitte, unb in Sitten. SSer*ftbieben mochten bie ©aben, bie Slemter, bie befonbern 33orfiel»lungen oon göttlichen Gingen fein, ©iefelben batten boeb jule^tnur einerlei 3iel: fortsufebreiten in Heiligung unb SBabrbett, bisbaff, toie ^fauluö an bie ©p^efer (4, 13) febrieb, mir Sitte b< 115anfommen s» einerlei ©tauben unb Grrfenntnifj beS ©ohne«©otteS.
Mittlerweile ftcb alfo baS ©oangelium »on Sanb su Sanb,bon Sßolf su Sßolf im ©litten ausbreitete, warb bie 3eit erfüllt,