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3it#fer barftcllt, fragt er ni#t na# ben «Meinungen unb SJor»Rettungen unb ©laubcnbcigenheiten berer, bie »or feinem 0ti#,terftithle »crfammelt fein werben; fonbern ob ftc ben fnmgernbengefpeifet, ben ©ürjtcnbcn getränfi, ben (Saft beherbergt, ben«Rafften bef leibet, ben Sranfen befugt, genug, bie SBerfc berreinen «Wenf#enliebe, na# ©otteb SBttten, gegen alte ihre «Mit*erf#affcnen auägeübt haben werben. («Wat#. 25, 31 u. f. w.)
SBenn atlcrbingö au# bie Spaltung ber Ehriflcn in ihren(Slaubenbmeinungen, f#on ju Sebjeiten ber Slpoftcl, unb nochmehr na# beren ©obe, mein griff teb Erflauncn erregt: fo finbei# bieb Uebcl bo# bei einigem «Ra#benfen über feine Urfa#enfehr erflärli#. ©ie Quellen baoon liegen ni#t gar tief »erborgen.Ueberhaupt f#on muhten bie »crf#iebenc SStlbung, Erhebung,gähtgfeit unb ©emperamentbart ber jahlrei# belehrten «Wengegroben Sinflitf auf bie «Wanntgfaltigfeit ihrer rcligföfen SBor=Teilungen haben, gerner aber ifi eb au# weit lei#ter, bab, wab3efub lehrte, ju glauben, alb bab, wab 3efub lehrte, $u tt;un.Wi#t über bie änrocifungen 3cfu, boHfommen jit werben, wieunferfßater im Fimmel »odfommen ifi, war bcrStreit lebhaft:fonbern über @laubenbfa#en unb SSorjMungen »on feiner gött*li#en unb mcnf#li#cn «Ratttr, bon ber ©reietnigfeit, Pont 58er*bienfte Sefu, bon bem 3ufar,b ber Seelen na# bem ©obe, »oncer Entfünbigungbart ber «Wenf#cn unb anbent ©ingen, »onsenen man am menigflen wtffcn fann, warb am bartnäcfiglien,am gelehrteren, am feinbfeligflcn geflrittcn. Unb weil nun Sebcrfeine Einjt#t für bie ri#tigfc, feine Uebcrjeugung für bie umfchtbarjte hielt, fam ju ben (Slaubenblehren eine Erläuterung umbie anbere, ein 3ufa(3 um ben anbern, alfo, baf cnblt# bieSehre tShviflt, wcl#c wir »on ihm fclbft empfangen haben, unbbie Sehre unb «Religion ber Efriflen, bie' wir »on fpätern 3fit 5