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ften Hein, war) ift allerbingS bic ©emeinftbaft bet irbiftßen ©fiterausführbar; aber in feljr großen ©cfeCffc^aften, unter ganjenSSölfern unb bet unfern bürgerlichen 3?erßältniffen unmöglich.Stucß wirb fte »on uns Hießt begehrt. 3war 3efuS unb feineSttJöXf 3iinger batten bie ©emeinfeßaft beS EigentßumS unter fteß,n>ie fte ein 35ater mit feinen geliebten ßtnbcrn haben fann. Stberfte batten boeß Eigcntßitm, baS beißt, jur Sefrtebigung ißrerScbenSbebürfniffe befaßen fte etwas, baS ntc&t allen iKcnfcßenSugleicß gebürte. ©o tonnen unb fotlcn amb wir ein Eigen|=tbum beftfsen, unb ttnferc 9tccßtc barauf befeßüßen gegen unge=rechte ©ewatt. Eine allgemeine Entäußerung ttnferS ©uteö,baß wir nicßtS »on ScbenSgütern meßr unfer nennen, wirb nicht»on uns begehrt.
Unb bennoeß fann auch ich heute noch eine rüßrenbe Siebe berctßcn Eßrißen üben, wie fte 3cfuS, als SSorbilb, geübt hatte.Stucß icß will nießt bon meinen ©fitem fagen, baß fte mein ftttb;fonbern fte gehören bern SBoßl meines tftätßftcn. 3cß habe nichts;was icß aber habe, baS tft ©otteS. Unb ber Sßater tm§tmmel»erließ cS mir fegenSöolI, baß icß eS, als fein SBcrfscug, junt©Ifict ber ßtcbcnmcnfcßcn »erwenbe; et gab mir @ut, meßr alsicß jtt meiner eigenen Erhaltung nötßtg habe; icß foE alfo baSUcbcrflüfftge gern benen mtttßeilcn, bie baran Mangel leiben;mittßetlcn, nirf;t um Srägßeit unb Scttelct, fonbern gleiß, 2lr=bettfamfeit, ©parfantteit unb attbere STugenben ju erwcctcn unbSU beförbern. — @o ift mein ©ut nießt mein (in ber ©ferbe«ftmtbe gebe icß baS ©eltcßcnc jurüct),,fonbern es gehört meinenSftitbrübern. 3cß bin nur ein f>ausßafler, bett ©ott »erorbnete,tureß folcße Sftittcl aus feiner ©cgcnSfülle nEgcntcine unb be*fonbere StBoßlfaßrt ju meßren.
ES war unter ben erften ©chülern 3efu nur eine Hoffnung,