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geffblecbte geifftg ju offenbaren — folcb ein ütnerfennen beS £errniff ein unnü^eö „£err! |>err!" fagen — fonbern eöbeifft, ihnlieben. 3b« aber lieben, fycifjt nicht, ihn mit febmeiebclnbentarnen begrüßen, nach ihm »erlangen irbiffber SSSeife, mie nacheinem irbifeben greunbe: fonbern eö l;cifit feine ©ebote ballen.3§n lieben beißt bie ffftenfebbeit mit ber gleiten, felbffaufopfcrmben Siebe lieben, mie er bie SBelt geliebt bat, für beren £>eiler ffarb, itnb tote ®ott uns liebt alle Sage.
SBer alfo bie ©ebote 3efu ©briffi int Sehen tbätig auSübt;wer bie göttliche SBeiöbeit, tote ©brtffttS lehrte, in feinem eigenenSBanbel jeigt: ber iff ein ©briff; ber glaubt an 3efum; beriff mein ©laubenSgenoffe, mein Sruber, meine ©cbmefferin 3efu, er möge ficb im Puffern ju einer Äircbenpartet ballen,;u melier er molle. ©S iff nicht an mir, feine SBorffetlung, feine2lrt ber @otteö»erebrung tabein, geffbmeige lächerlich ju ma*(ben ober ju »erfolgen, menn fie »on ben tneinigen abmcicbenbitnb: fonbern biefelben jtt achten, meit ich münftbe, baff man ambmeiner Ueberjeugungen ftbone. 3rren iff menftblicb; nur ber 2111=meifeffe irrt niibt. Srrtbmn tff feine ©iinbe, fonbern bie unge*reibte £bat, bet ungerechte SBunffb. Ser ©taube fceö SWenfcbenaber iff ber glügel, mit melcbem ficb feine £bat bimmelan ffbmingt.gerfföre nicht boshaft ober aus Unüberlegtheit btefen glügel, bumürbeff feine cblere Sbatfraft lähmen.
@S mar unter ben erffen ©ebülern 3efu nur eine Siebe.Seiner fagte »on feinen ©ütern, baff ffe fein mären, fonbern eömar ihnen Sllleö gemein. (2lp. ©efd). 4, 32.)
Saran erfennen mir bie mabre Siebe, baff, roer ffe hegt, nichtsfür ffcb, fonbern SllleS für ben ©eliebten bat unb iff; baff er fein©nt, felbff fein Scben ihm bingibt. ©o bat ©ott bie SBelf ge»liebt, fo 3cfuö.
3n einem fletnen Steife (mie benn bie 3abt ber erffen ©bti*