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Ü'c tote gcicrftunbcn öffentlicher ätnbacbt. @crtt batten ftc ihre.tftnbcr jum Ebrtltentbum. @ic »erachten btc Sfieltßionöfpöttcr,unb freuen ftcb, ju ftflen, wo fte ftfjen. Sie tefen in fKufse»ftnnben gern fromme ©Triften jur eigenen Erbauung, nnb rebenauch im Greife ernfier grettnbe juweiten nnb nie ohne (£^rfur<^t
»on bem, wab bciliß ifi.-Slber wo ifl ber ©^rtfiuöfinn in
ben SE^aten ibreb atttägticben Scbcttb ? SBebc, fte haben SMigionohne Sieligiofttät, einen ©tauben ohne ©eetc; eincSampe, gleichben tbimebten Sungfraucn, ohne Del unb Siebt. 3b« ©acbe ifleifrige ©ewobnbeit* ein fWitmacben ohne eigenen Srieb; fxe be»banbein bab Zeitige, wie bie gemeine Hebung beb niebrtgen Sehens,@tc fingen unb beten, aber ihre ©ebetc ftammerf' nicht aubben Siefen beb anbacbtbolien ©ernütbb, fonbern finb attbwenbig»gelernte gormetn, ober aub Sücbcrn fcbtccbtwcg bergetefen. ©abbeifit ihnen Sehet. ©ie befugen bie ßirtben, nieJ;t um ihregicrjen ju heiligen, unb, erhoben bureb göttliche ©abrbeit, befloflrenger auf ihre gebier ju merfen im bürgerlichen Seben. Stein,eb gefebiebtbeb Stnjtanbeb, ber guten berfömmttcben ©itte Witten,ober wett ftc glauben, bent Schöpfer beb §>imntctb unb ber Erbeeinen fcfmtbigcn Sienfl abjuttjun. ©ie empfangen bie fettigen©aframente mit bem Setbe, nicht mit ber ©eetc; boeb hoffen ftc,ihre ©cete werbe bantit reiner bem fümrncl angeboren, ©iehören bie frebist oft mit Slnbacbt. Stber nicht bie SDTacbt berbimnttifeben SBabrbeit, fonbern bie 2frt unb SBetfc beb Sortragb,bie Suttfl beb Stebncrb auf ber Sanjct befebäfttgt fte; unb bar»über täfit ftcb bann wicber mit neugierigen greutiben reben. ©iebatten ihre ßtnbcr junt Ebrificnibum fireng unb treu, jwingenfte jur Strebe, junt Erlernen ber ©cbete, ber geicrlithfeiten, ber©taubenbbefenntniffe: Sttteb fürbab ©ebätbtnifj, atb wenngefnbin bie 3Bctt gefommen wäre, nur bab ©ebäcbintfj ber Stfenftbctt5 « bereitem, nitht bab gierj ju ocrebetn ttnb ju erwärmen.