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©paltung unb Parteiung. £ier manbeln ©briftcn; G£t;rifien \m<ben fte genannt. SaO Sab ber Saufe (»oben fte empfangen,baö -Jlacbtmabl 3efu S u feinem ©cbäcbtntffc gefeiert, öor bemAltäre marb baö Sünbnifj ihrer ©he gefegnet. Unb fte fetberfpotten nun ber Saufe unb bcö 2tltarö; geftatten böcbflenS bereit‘üfüfclicbfeit, aW eine bürgerliche £anblung 31 t guter öffentlicherOrbnung für jeben ©tanb. @ie nennen bie, mclibe mit Slnbaibtben ©otteöbienft feiern, Heuchler ober Stberglriubige ober ©cbmeidbler; bie Dfeltgion einen mobltbätigen Saum für ben gföbel. Sic©migfeit ifi ihnen noch ein ©a$, ber ju bemeifen märe, ©oftfelbct ein Siäthfcl, baö man löfen müffe. 3 n ©efellfdiaft ftiienloomifccln, bie Utifcfmlb errötben machen, gehler beö Nachbarn fchabeiuluftig anö ficht sieben, feine ©cbrcäcben inö Sächerltche barfiel*len, beifit ihnen guter Son. Slber baS Srbabenfle ber SBelt sunennen — ber Siamc 3 cfu Sbrifti, ein SBort oon ber ©ottbeit,erregt ihre ©ebambaftigfeit, unb if;r Slitf bittet: Säblet mitbnicht su ben Silbernen ober sum gemeinen fiaufcn. CebenSflug*beit, fcblaue Seretbnitng ber Umfiänbe, bie Äunft ber Uebcrli»ftung, unb su fehernen, maS man nicht fein fann, baö gilt ihnenals Girfaf} für bie abgemorfene fMigtojttät. (Eigener Sortbeilifi ihr ©ott; ©enufj ihr böcbfieö ©nt; bie Seute beö Slugenbltcfö
ihre Gcmigfeif.- 2 öie, auch biefe tragen ©bnfii tarnen?
Sfein, tn ihnen ifi bcS ©öttlicben ©eifi nicht. SBorin ftnb fteoerfebieben bon ben Reiben, bie feinen ©rlöfer »om groben 3 ”'tbum fannten? §>tnmeg »on biefen! ©te nennen ftcb aitfgeflart,unb fönnen baS Singe nicht sur ©onne menben. ©ie buhlen mitbem ©taube; fte leben trn Sobten. Sag £ocbmcnfcblicbeifttbrerSruft fremb.
fuer manbeln ©büflen! Sbrifien motlen fte beiden, ©iemür»ben siirncn, menn bu smeifelteft, ob fte mären, mag fte fagen.Senn fte beten unb fingen heilige ©acben. Ungern »erfäumen