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nichi. 3!>re Slntwori biteb wie baö crfemal: 3J?an mttf ®ottmehr gehorchen, beim ben Sfenfhen! ©chon rebeten Gütnige beohohen StatheO »on ©olgatha ltnb Ämtjtgung biefer Ungehorfa»men. Stnbere aber wiberfefjtcn fch. ©er ffhnrifäer ©amalicl,ein im ganjen Solle hotbSfochtctcr ©chriftgclehrter, rief: fteh*met euer fetbf wahr an biefen ÜKenfchen, wab ihr fallt! 3fihr 2öerl imb SBort auö ben SKenfchen, fo wirb eO untergeben.3f eO aber wirtlich auö ©ott, fo tonnet il;r nicht bämpfenihr würbet wtber @oti fireifen.

©a3 ©obeäurtbeil warb bamit abgemehrt. Slber bie Sipofelenttarnen nicht ganj ohne ©träfe, ©ie Sftihtcr tiefen fe fäu=pen, unb befahlen ihnen, in 3ufunft bebutfamer ju fein unb jufhwetgen. gräflich hingegen gingen bte ©efraften hinweg, unbffolj, baf fie wütbig gewefen waren, um 3cfu willen ju leiben.Unb fe horten nicht auf, alle Sage im Setnpel unb hin unb her inben Käufern p lehren, unb bie frohe tunbe bon 3efu, bem2??effcaö, p prebigen. Unb blieb ihr feflcr ©runbfaft, wet»efen teine Sobeofurcft erfchiittcrte, unb ben Slicf auf ben blut=bef echten £>ügel oon ©olgatha nur färbte: IWan muf ©ottmehr gehorchen, beim ben fWcnfcf en. (Slp. ®cfch. 5, 29.)

greilich bie ©rofen Serufatemö unb 3ubäab fanben barütnur ©cfwärmerei; aber bie ©rofen SerufalcmO unb 3ubäa0gingen unter, unb bie SBafrbett fegte, welche fe ©chwärmereigehetfbn haben wollten, ©ie bitbeten fich tn ihrem hochmiithigen©iintel ein, wett fc bie Macht unb ©ewatt befäfen, hinge oonihnen ab, p crtlären, wab Sßahrfeit unb waö 3rrthum feinfollc. ©ewohnt, bie Mcnfdjen fich unter ihren befehlen beugenp fehen, wähnten fe, 3ebct fet hJlebell, bet wage, ihre bef»fere Getnfcht p bezweifeln,

©och in ber ©eiferweit gilt nicht Maffab unb ©emicft unb3tame beS bürgerlichen Sebenä. ©er menfchtiche Seib tann wohl