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10 (1853)
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gen i(J. SJZatt lerne roteber eimab auf Streit nnb ©tauben unbSlubfagc metfer unb gcwifTcnfjaftcrqjerfonenfürn>a^r Ratten.3Kan übergeuge ftd; Don bcc ©emifjhett, baf» anbere Stücnfchen inmanchen, ja in fel;r sielen Singen beffere ©injtchten haben fön«nett, alb mir in unfern SBerhältniffen gtt ermetben fähig ftnb.Unb menn ftch auch getotffe mibrige, Sltleb in Steifet fef5cnbeSBorfletlungen unb immer triebet aufbringen, meil fte burd; an»hattenben ©cbrauch gur ©emofmheit gemorben ftnb: man brängefte eben fo ffanbhaft mit bem ©ebanfen gurücf, bah eine $or«ffeHung barmtt noch nicht wahr unb richtig fei, weit fte inunb gteidjfam feit getoorben tff, unb bei jeber ©elegenhcit roie»ber fommt. SSiefmehr ifi fte, meil fie bie aUguDorherrfd)cnbc feinmW, bie mirfliche geinbin ber mähren ©rfcnntnifj, tnbem fte unboertoirrt, miberfprucbooll, unb int Urtbeil eüifcitig macht. Sturbab ifi rnahr für unb, trab im ©inflang mit alten übrigen 33e»griffen fteht, bie mir haben; bab ift glaubhaft, moburch unferSnncreb mit bem gangen ättfern 2ltt harntonifch rcirb. SSibcr»fpruch unb 3meifel ftnb feine SBahrheit; ihre Steufcrungen ftnbfeine Uebergeugttngen.;. Ser 3meifter hat meniger, alb bab jfittbin feinem füllen ©lauben. ©r mufj mieber glauben lernen, mieein Äinb, unb aub bem fRichtb, mohin fein 3meifeln führt, bieSTOangethaftigfeit feiner ©cmüthbfräfte unb bie gafebfeit feinetSlnftchtctt erfennen.

Stuch ZQornaä, ber Sünger, gmcifelte. 216er mahrüch, etmar nur 3meifler aub greube, 3'beifler aub gurcht oor benneuen ©chmergcn einer möglichen Trennung. 2J?an nennt ihnunter unb fprichmörtlicf) ben Ungläubigen; boch mit Unredjt. ©rmar nur ein ©chmergläubigcr. ©r mar, fo mcit er auch feinhtichtgfaubcn beb Sluferfianbencn trieb, fefm gu entfchulbigen.Sa ftanb er mit Dermunbetcnt gergett, abgeriffen Don feinemföeilanb, ben er über Slllcb liebte, unb mie eine SSaifc ohne ben