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iljn ifi bcr 2ltnte begtücft, bcr 9?tebrige ergaben, ber SReicbe bemutb*»off, ber Krieger mcnfeblicb, unb bie ©eroalttgen beugen babÄnte unb beten toeincnb im ©taube jum ewigen Sater auf imtarnen beb etoigcn ©obneb. ©ab fal;en bie Sänger Sefu nicht!Sie fapen nur mit gurcbt ben bropenben Born ber Suben, »orwelchen fte ftcb »erbargen; ben 2:ro£ eineb fierobeb; bie ©eroatteineb römifcbcn SD?a<hthaberb, in beffen frnnb unb Saune bab©cbitffal beb ©«hntblofefien hingegeben tag; ben ©tolj beb maje«ftätifiben £obenpriefiertbumb, beffen Slnfeben erotg nnb unser»niehtbar ju fein febien. Scb aber febe bie Suben wie ©preu »omSBinbe jerfireut in alle SBelt, »erachtet unter alten Stationen.SEBo flanb ber Stpron eineb §>erobeb? 3Bab ifi »on 9iom unb feinenfcpredlicben aÄacbtpabcrn geblieben? ©iebe, ©taub ifi Sttleb ge»worben; aber bab göttliche Sfteicp Sefu Sprifii breitet fiep »onSabrtaufcnben in Sabrtaufcnbc immer ftegreieper aub. Sb ififein £operprieficr met;r, nur noch Scfub ifi eb, ber Stnjtge. Srifi ber Sßntg bcr befeltgten ©eifler, ihr ©efehgeber, ihr güprerju ©ott. ©ab fabcit bie Sänger Sefu nicht; ich aber bin bcrSlugenjeugc »on Srfültung aller Scrbcifungcn, bie er ber SBettgegeben.
2Bic fotltc mein ©laubc an ihn wanfen lönnen? Sfi er mirnicht allenthalben nabe? ©ehe ich nicht bie SBirfung feineb gßtt*liehen £punb utib Scbettb überall, unb fühle ich nicht bie Sfacptfeiner SBaprpeit im Siefften rnetneb Snnern? ©ollte ich bie Beit*genoffen Sefu beneiben, bie ihn irbifcp fahen, unb bie SBunben*rnaale feiner £änt<e unb ©eite? Sin ich nicht ju beneiben, berich feine Scrperrlicpung auf bem gaitjcn Srbfreife, unb bie £err»fchaft feineb ©ctfleb über bie japllofen ßinbet beb ©taubeb erblicfe ?
©clobt unb gebenebett fei ber 9lamc meineb ©otteb, bcr michbiefeit ©ieg Sefu feben lief, »on Swigfcit ju Stoigfeit. 2lmen.