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ben, er fei csi wirtlich, ganz Ratten hingeben tonnen. ©r zeigteihnen bie f>änbc utib feine ©eite, ©a fic ober noch niept glaubten»or greuben, unb fiep »erwunberten, fprac^ er ju ihnen, um fte ganz»on feinem blof menfchlichen SKScfcn ju überzeugen: habt ihr hieretwas ju elfen? Unb fte legten ihm »or ein ©tue! »on gebratenemgifcp unb fjonfgfeim. Unb er nahm es, unb aff »or ihnen. ©amnrben bie günger froh, baf fte ben herrn fahen.
©o gelangten fte bttreb ©chauen cnbltcp jttm ©tauben.
2Bir aber gehören ju beneu, an bie cinfl ffetrus feprieb »onShrtflo: fficlcpen ihr nicht gefehen unb hoch lieb habt, unb nunan ihn glaubet, t»iet»»hl ihr ihn nicht febet, fo toerbet ihr euchbermaleinfi freuen mit unauSfprecpltcper, herrlicher grettbe, unbbaS ©nbe eures ©laubenS ba»on bringen, nämlich ber ©eelen©eligfett. (1. $etri 1, 8. 9.)
Slucp ich werbe burch ©tauben jum ©chaucit unb pm ©enttpber namentofen ©eliglcit gelangen, bie betten bereitet tfi, welcheft cp als wahre Süngcr beb ^errn in if;m »ollenben. 9tiemalö hateiner ber erften ©chüler ©prifii einen Slugenbltcf gczwcifclt, bafjer nicht ein Prophet fei, ein ©otteöleprcr, mäeptig an Staatenunb SBorten »or ©ott unb bem 33olfe. Stur am SBieberaufwacpcnfeines entfeelten SetchnantS pnt irbifepen Sehen zweifelten Sille.
2lmp ich zweifle nicht, baf 3efuS nicht ber mir »on ©ottgefanbte ©rlöfer unb 3ietter meiner ©ecle fei. 3$ fehe bas Steicp©otteö, bas fte nicht fahen, wett um mich he» »erbreitet in gläwzenbettt ©rittmpp. ©ie ntuften bei »erfchfoffenen Spüren wohnen,aus gurept »or ben Suben. 3<h barf meinen heilanb öffentlichbefennen ohne Sittern, ©einer Sehre fiepen, wie ©prcnfäulcn,Sftiltionen Sempcl unter allen SBölfern pracptooll errichtet, ©einen©ieg über ben Sucpfiaben beS ©efcjzes, über ben SBaptt beS Slber*glaubenS, öerlünben wett umher auf bem ©rbretepe bie feicr*tiepen klänge ber ©loden, bie zu feiner Verehrung rufen, ©urep