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Job unb Sticptaufcrflepen, unb Unfierblttpfeit unb2tuferfiepung für gtetdfbebeutenb. (Sr briidt ftep bejümntt unbfcfl gegen allen ÜOTifperfianb beffen aud, wad man nod) je(3t tutgemeinen Sebcn wopl 2luferjicpung ju peifien pflegt. SDJö^tc aber3emanb fragen, fepreibt er (1. $or. 15, 35 — 50): 2Bie werbenbie Jobien mtferflepen ? unb mit welcperlet Setb werben fte fom*men? ©u Starr, wad bu fäefi, wirb ntcf)t tebenbig, cd lierbcbenn. Unb wad bu fdeft, tfl ja niept ber Seib, ber metbenfolt; fonbcrit ein bloßedSorn, näntliip SSaijcn ober ber anberncind. ©ott aber gibt ipnt einen Seib, wie er tritt, unb einemfcgltcpcn ber ©amenföntlein feinen eigenen Setb.
©d iji ein liebtieped ©leicpnif, weld;ed ^aulud gibt, umfeine Sorftcttung »btt bet Sluferflepung ober ber goribaucr nad;bem Jobe yd bejeitpnen. ©r öcrglettpt ben Jobten mit einer©aat, bie in bie ©rbc geworfen wirb, ©ad ©antenförnletnift’d tiüpi, t»ad wieber peroorfictgcn unb werben fott, fonbernetwad Slnbered. ©er ©ante »ermobert tut ISoben unb wirb ©rbe.©letipcrmapen autp ber ntenfcplicpc Setd;nam. '©er ©ame erlieftnidjt wicbcr; eben fo wenig ber »erwefete, begrabene Seüpnam.Slbcr aud bem ©aattorn flcigt bad Sebcnbtge, bad an ftd; Un=ftd;tbare, über bie ©rbc peroor, nimmt einen ganj anbern Seiban, eine ganj attbere ©eflalt, atd bad Äörnlein; empfängtStätter, ©tenget, 3'»eige, Slütpen, wie bad flcine ©aatfornniept patte, unb wirb ptermit fipöner, ald bad SSerwefcte je ge*wefeit. ©beit fo ber unflerblüpe Sttfenfcp. 35on ber Jobedfittnbcan wirb fein Körper ein unwicbcrbringticpcr Staub ber SBürnterunb gäutnif, wäprenb bad Sebenbe, ober, wie ed Scfud nennt'wad ptnfort niept jierben fann, ber (Seift bed aufgelöfcten SSten*fepett, eine anbere £>ül(e unb ©eftattung annimmt, ebter, fepöner,ald ber irbifepe Setb gewefen.
@d wirb gefäct »crwcdliep, fagt ber Stpoflet; wad auf*