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10 (1853)
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Grlöferb belehrten, mürben fogar über beit Giräbcrn ber SEobfeugetauft, glei#fant jur Unflerbli#!eit gcmeipt. (1. Sor. 15, 29.)

2Bab mit in unfernt üblichen ©pra#gcbrau# Unpcrbli#feitber ©eete nennen, htep in ber ©pra#e ber bamaligett 3citSlitferpchung bomSEobe. 33ctbeb ip glci#bebeutcnb. ©t^ottbic ©efte ber fPharifäer glaubte unb lehrte bie Stuferflc^ung,aber »erjlanb fit ganj gritbli# bont irbif#en Körper, ber in bicGrbe jur cBcrntobcrung eingef#arrt mirb. ©aper moltten au#bie ©abbueäer nt# baöoit miffen, unb machten biefe Meinung#erli#, wie mir imGb. Sufad (20 , 27 33) fehen. Gbripud3efub aber miberlegte bie ©pi|flnbigteit ber ©abbueäer ebenfo fehr, atä bie grobe Sorpetlung ber ^J^arifäer bom SBieber*aufflehen beb »ermoberten, gebrechlichen Äörpcrö aub bem Orabe.2Bie fotlte nichtiger ©taub, ber ba bermefet, unb nach 3afir-taufenben f#on in allen SBtnben bermeht, in allen Glententena.ufgelöfct tfl, micbet anb bemfelben @rab hetborfleigen, moriner bor 3ol;rtaufcnben gelegt marb, unb längfl ni#t mehrifl!©aper fyra# 3efud auch fetten anberb alb btlbli# bom Stuf*erflehen aub bem Orabe, biclmepr nannte er cb bie 31 uf*erftepung bon ben 5E ob teil, bab beipt, bab Sticptbleiben im©obten beö3rbtf#en. Gr nannte cb gcrabeju Unflcrbli#lett.©ieÄinber biefer SBelt, fagte er, freien unb laffen fiep freien.5Bel#e aber mürbig fein merben, jene SMt ju erlangen, babip bie Sluferpepung bon ben lobten, bic merben meber freiennoch ft# freien laffen (ober pe hoben niebtb körperlich ^ ^rbifchcömehr an fl#), ©enn fie fönnen hinfort ni#t perben,bcnit fie finb ben Gngeln gleich (alfo nicht flcrblicpcn Timf#engcpalten) unb ©otteb kinber, biemeil fie kinber flitb beräluferpehung.

SSoltlommen in biefent reinem unb cblcrn ©inn erhärte au#piaulub, ber geiprei#e StpoPct, bie Sluferpchmtg. Gr nimmt