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10 (1853)
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noch einmal tnä 9teicb beö irbifc^en Sebcnö jurücfgefebrt. ©iefenon attjubiet bantaK lebenben 3citgcnofTcn gcfanntc unb erfab«rene unb feierlich bezeugte 5£hatfacbc mar oft ber Slnnabnte unb©laitbwürbfgfeit beö (foangetiumö, atö unter 3ubcn unb£ci»ben geprebfgt warb, fetfr naeftheitig. Oft wollte ntan »on Seuten,wenn ffc ihre fJ5rcbfgt »on 3efu bamit begannen, nichtö mehrweiter hören. Wan hielt fte für (Schwärmer, täfelte unb gingbaoon. Wenfchtichc Itugbeit bäite weit eher geraden, ber Stuf*eriiebung 3efu wenig ober gar nicht $u gebenfen. Sltlcin marben 3üngern burchaitö niebt um bic gewöhnlichen Wittel ber 2BeXt=flugbeit, fonbern tebigticb um 2Bat)rbett ju tbun. Unb fte tonntenunb mottten nichts? Slnbereö, als baö bezeugen, was fte mufften,beffen 3euge fte Sitte waren, waö Sitte tagten, 3cber in feinerStrt, ohne beomegen mit einanber 33crabrebitngcn getroffen *uhaben. SBojtt SSerabrebungen, ba fte nachher in bie »erfebieben»ften unb enttegcnflcn tScltgegcnben ftcb jcrfireuten unb nachhernicht Sitte wieber jufantmen famen? Stoch mehr, wenn fte einzelnsufammentrafen, wenn fte bicttciiht in Wancbem »erfchiebencrWctnung fein tonnten: niemals waren fte über ben fjhtnft berStuferftehung 3efu getrennter Weinung. Oenn bicö war ge»fchehen. (Sie hatten ihren göttlichen grettnb, na^bent er geftor»ben unb begraben war, wieber im Sebcn gefehen unb gefproeben.Qrrfi fpätcr hatte er bie SBelt auf immer »crlaffen.

<$ö war atfo ben Süngern müheootter, bie üBahrhett glaub»würbig ju machen, als wenn fte bie Slufcrficbung ihres Weiftcrö,»on ber fte überzeugt waren, ganj »erfebmtegen hätten. SHScIchcrtBortheit hätte ihnen ober bent (Soangelium aus einer bloßen(Srbicbtung enifpringen fönnen? Wufjten fte nicht, fo oft. fte»om SSiebercrfianbencn crjäbltetv unb fchrieben, bei ihrem gartenSBahrheitögcfüht, bei ihrer gemüthtichen grömmigfeit erröthen,wenn es fatfeh gewefen wäre, was fte erjäfjtten? Wuften fte