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übet allea Srbifcbe jcigtc, unb gteicbfaut bebet ftanb, ata baaSeben. ©aa Octjelmnip btefcr Erhabenheit iß una aber feineö»wega »erborgen gebticbeit, fonbern wir finben ca in feinem berr»liefen Sebenawanbel erflärt. ©er @enuß bea Sebena gehörte if;m-mtr ju ben bloßen Siebenbingen bea menftblicben ©afeina; erfanntf in ben Vefcbäftigungen unb ©baten eineä liebenben ©eißeaeinen weit bö^ern unb befeligenbern @enuß. ©aa @innlicb»23e»begliche batte feinen ßietj für ißn. ©cm Verladenen ju helfen,»em Siotbteibenben beizußeben, ben Fronten ju beiten, ben£un»gernben ju fpeifen, btea waren feine cbclßcn Vergnügungen imSehen. Sleußere Unannebmlicbfecten, förperlicbe Entbehrungenwaren für ibn unbebeuienb. Et zog »or, in ber §>ütfe ber Sir»mitib einjufebren, unb nicht in ßotjen faläßen ju wohnen.Viele a haben war für ihn fein ßteicbtbum, fonbern genughaben bureb ©enügfamfeit. 3lubnt, Ehre »or ben Seuten galtihm wie ©anb großer Jlinber, bie ficb an Äleinigfciten ergö^en,benen fte felbß Vebeutungcn geben. Slicbta 3weibeutigerea, atabaa 2ob im Urtbcil ber -ßZenfcben!
@o batte ffd; Ebrißita alfo »on jeher loagebunben »on ©in»gen, an welche ber niebrige -ßZenßb gewöhnlich febr feß gebun»ben iß. ©aber mußte feine Seurtbeitung »orn SSSertb ber ©ingeeine ganz anbere fein, wie bie gewöhnliche, welche bureb bloße ®e»wobnbeit, bureb Vorurteil, burih tbierifebe Verzärtelung erzeugt iß.©ieSuben mochten ihn »ietleicht für einen Schwärmer batten, weitße ißn fcbtechterbinga, bei ihrer finntichen Verfunfcnbeit, nicht infeiner Erhabenheit begreifen tonnten. Er bagegen betrachtete feinemeißen 3eitgeno|fpn wie entmenfehte fßZenfcben, bie baa @ött»liehe in ihrer ©bierbeit erßicft, ben ganzen 3roecf ißrea ©afetnamit ihrem eigenen SGBertb »erfannt haben, unb im MöglichenSBabnßnn lebten.
Sarunt folglich war ber Sebenaiauf Eßrißi nicht ber Sebena»