fommen unb beitie Ätnberl Senn wo Verbrechen folcber Slrt ohne©eben unb ©rauen »oEbracbt »erben bürfen, iE ber Untergangbeb Sanbeb getnif. — Serufaiem ging unter in Siut unb Stammen.
©et & p fe auf © o I <$ »t 11> a.
Suf. 23, 26- 56.
Starte rnict) buvc& ©eine ©ofceSnutnben,©ottmenfil, wenn fcie feligfte ber Stunden,ffieltlje Äronen auf ber Sage b»tjSteinern Sterbebette nabt!
Sann befdjatte midj, o SRub, mit iittbenStittcn giiigeln! ©eiitcr meiner Siinben,Stabet ettdj bem Sterbeiagcr nidjt,
SBo mein fdjwintmcnb Singe bridjt!
©u, mein ©nget, tomm vom ©otteftbrene,Srtnge mir bie beite SicgeStronc;
SBebe fjimmeWIuft unb ©ngcIStubStir mit beiitcr $atme jit.
Stßobnt’ itb botb, »an biefem ©tbgewimmciStljon entfernt, in citerm gtcubenbimntel:
3br tßerfiärtcn, fitiet’ itb, fniet’ itb Wb»
Sin bcS ©ettnerföbnerä ©bron!
©er ganje Sebenblauf 3efu SbriEi iE «i# an Sügen göttlicher©genfebaften unb SSotifommentjeiten. dt batte j»ar bie £üEeeineb ©terblicben, unb fo au# ©mpfängtiebfeit für Stnmutb bebSebenb, »ie bie ©npEnblicbfeit für bab Srübfciige in bemfetben.Slber er mar ein ganj Sinberer, unb' fehlen fetbE bem bamatigenroben Raufen ein @etE aub anbern ©fernen, ein SBefen gött*lieber Slrt ju fein, inbem er bie menftbiitbe Jiatur fo erhaben