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9 (1853)
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oft begrüßte; er ging auf fein Biet hin, mit unbermanbfen Südenauf (Sott, ben eroigctt iBater; itnb feine Siebe jur Sftcnfcbheitfonnte ber Unbanf bcrfelben nicht öertttgen. ©t mußte fcbr gut,mag ber aufruhrtußigc, gegen @efe£ unb Obrigfeit miberfpen«füge q3öbet öon ihm mttnßhte; aber bieö fonnte er nicht motten.@o lange er feine Offenbarungen unb Sehren noef) nicht feil unbHar genug im gerben feiner oertrautefien Bögtinge fanb, truger beSmegen fogar Sebcnfen, ficb ößenttieß atS ben oon Bfraetermatteten ßßcffiaS anjufünbigen. @r faß bte gefährlichen 3Btt=fungen, roetche biefer ß'tame für bie öffentliche Stuße, ober fürfeine eigene gretheit unb Sicherheit haben fönne.

©r forfeßte öon Beit ju Beit nach ber Meinung, bie man tutSanbe Oon ihm ßege. SBer fagen bie Seufe, baß beb fTOcnfcßen©obn fet? fragte et eine« ©ageö feine Bänger, ba er mit ihnenam guße beS ©ebirgeS Stbanon in ©atiläa ohnmeit ber ©tabt©äfaria ^hitippt mar, bte in ber ßtähe oon ben Borbanquettentag. ©ie antmorteten: örtliche fagen, ©u feieß BohnnneS berKäufer; bte Stübern, ©u feieß ©tiaö; ©liehe, ©u feieß ein Be«remias ober fonß ber Propheten einer. Befuö fchien mit bie«fer Meinung bcö SotfeS jufrteben ju fein; gern mottte er fo an«gefchen fein, mie biefe ©ittenöerbeßerer unb Sehret öon ©ott.©r mottte biefe SWeinung erß ßerrfchenber merben laßen, bamitman ihn beßo nötiger begriff, meiner ©hrißttö ober SDTefftaöer fein mottte; nicht ©rünber eines metttichen ©ßrones, fonberneines öon attem 3rbifchen freien ©ofteöreießö. @r begnügte ßch,menn er nur oon benen erfannt mürbe, bte feine ©emeihten unb©rmähtten maren. ©esmegen fe#te er fogteich bie grage ßinju:Unb mer fagt benn ihr, baß ich fei? fßefruS fpraeß: ©u biß©ßrißuS, beS tebenbigen ©otteS ©oßn. ©r betobte bie tteber«jeugung beS 3üngcrS; aber baneben öerbot er Sitten, baß ße