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tidrnud bcrrfcbte neben Sügcltofigteit im SSotfc, Ueppigfeit neben(f(enb, SIbergtauben neben Stobbeü, Slbncnßotj neben ©ittenber«berbibeit, £> gegen bie Dbrigfcit neben tucibtißber geigbeitunb ©ntporungdbegicr Siebe nirgenbd.

©ab SBolE tonnte nur burtf; Verjüngung feiner fraft, burebSBieberberßcttung feiner ©ugenben wieber groß werben, ©erSßtefftad war erfc^iencn. @r bot bad einzig wahre SRettungö«mittet. Stbcr bie ©inen »ertasten ihn atd einen gutmütbigen©(pwärmer; bie Slitbern haßten ibn, weit er bie ©cbänbtifpteitentblößte; bie ©etinbern nannten if;n einen frommen, Wohlwollen«ben -Kann, ohne ßd) weiter um ibn ju befümmern. Stur ber biettju ibm, ber einen Stufen bon ibm hoffte, © er ein SRctter fei,wie er notbwenbig war, gtaubte feiner.

2ttö er bad erßemal nadj Serufalem fam ftbon war längßber Stuf feiner SEßerfe bor ibm bergegangen war ein großes^©emurmet »on ibnt im Volte. ©Hieße fpracben: ©r fromm,©ie SInbern aber fpracben: Stein, fonbern er »erführt bad Volt.Sticmanb aber rebete frei »on ipm, aud gurd;t »or einanber.(3 ob- 7, 12 . 13.)

V5cnn er ihre fronten, it;re Vlinben, ihre Vcfcffcnen, tpre2ludfä£tgen beittc: bann flotten Sobederbebungcn überatt, bannhieß er ber Vtcfßad, bann jauchte ihm Seber Vetfall. Slberwaren bie SEBobltbaten »ottbraebt, jog Sebcr beim, ungerührtburd) bie Sehren bed ^eiligen, unb er unb fein Srbun warb ber«geffen. ©er ltnbant immer ©cfotge bed ©tgennujjed. Sie©ergefenrr baten ihn, nadjbem er jwei Vefeffene in ihrer @c=genb gebeitt butte, unb ihre ©äuc ind SDSaffer geßürjß waren,ßcb bon ihren ©retten ju entfernen. Stur ©brißttd btieb ßcbfetber gleid;. 2Bcr bebarrt bid and ©nbc; ber wirb felig! Sb«fräntte ber SBantctmutb ber SStenfipen nicht; ihn freuten eben fowenig bie unpocrläfßgen ©cbmeiebeleien, mit welchen man ihn