änbcrt, noch nichts gebeffert tuorben. Sebe »ermeinte SSerbefferungmar 3$erf<blimmerung, tnar SKcnfcbemnerl; jeber neu gemachte3ufa£ ein umnefenfticbcr Ueberfluf. ©ab »erging toieber mitber 3eit; aber tnab 3efub felbfi gelehrt (;at, »erging nie, unbblieb einig baffclbe, mie ein ©efepueb ber ÜTCatur unb 33crnnnff.©ober fiünmcn alle cbrifllicben Steligionbparteien in ber tnabrenScl;rc 3eftt jufammen, aber nicht in ber Sehre ber SP?cn =feben »on 3efu, ntc^t in ben fircbltcben ©ebräutben unbSKctnnngen. ©egen Sllleb, mab göttlich ifi, !ann burebaubfein »erniinfttger SGEäiberfpruc^ gebenfbat fein; aber ino SBiber»fprueb unb anberc-Meinung möglich tjl, ba ifi Mcnfcbltcbeb »or*banben, bab ber SSeränbcrung unterinorfen ifi, mie allcb>3rbifcbe.
©iejenigen haben alfo eine unriebtige SSorfletlung »on bermabren unb alleinfeligntacbcnbcn Religion, metebe ftcb einbitben,Sßiffenfcbaften unb größere Solfbauffläntng feien il;r »erberbltcb.Stein, ©otteb SBort bleibet emiglicb, unb fann nur bureb Mach?“tbunt menfcbticber ©inftebt getntnnen; aber auch nur burcl; 33er»ftnfcn ber SSölter in Itmoiffmbeii unb 33arbarci »erbunfeit mer*ben, nie ganj »crlofcbcn. 3c mehr bie SSölfer in ©rfenntnibinaebfen, je mebr inerben ftc ftcb einanber in retigiöfen lieber»jeugungen nähern. ©ie reebtfebaffenften unb gebiibetfien ^5erfonenunter ben ^atbolifcn, Stcformirtcn, Sutberancrn, ©riechen unbanbern firebenparteten ilimnten mefentlicber in ben ©ritnbmabr»beiten beb ©brifientbumb jufammen, alb man glauben follte.©ie ftnb im ftrengen ©tnnc beb SSortpb nicht fo fel;r ©riechen,Sittberaner, Steformirtc ober Ä’atbolifen, alböiclincbr ©briften.©ie ftnb nicht ipaulifcb, nicht Äepbifcb, nicht 3lpottifcb, fonbern©brifttfeb. (1. Äor. 3, 3 — 7.) ©ab 3«ben» unb Reiben»tbum, mie bie Sehre ber Mabomebancr, muu notbmenbig mitber 3cit jerfallcn, je heller ber Sßerftanb ber Menfcben tnirb.Unb in ber ©bat ftnb je£t fefon »iele aufgellärtc, meife Suben