J3<t/ b« SO?effEaö rebete gcmaltiglich. Semungeacßiet war bieKlugheit, Sßorftc^t unb ©emanbtßeit, unb bie cigent^ümttt^e fcl=tene ©abe, mit welcher er bas Sunfelße tichtboll barßellen,baS §>ochße auih bern Unmünbigen anfcßaulicb machen fonnte,fcineSmegS allein htnreichenb, feinem SBorfe emige Sauer jitberfcßaffen. Sas SltteS mar nur SKtttel, bem SBorte erß ©in»gang unb Aufnahme ju bereiten.
Sind; moßl an anbern STOenfchen ftnb große Stebncreigenfcßaftenbemunbert morbcn, mit benen ße mächtig auf baS SSolf einmirften.Sltlein ihr SBetf mar borübcrgeßenb; ißrSBori berlor mit bcrän»berten Seitumßänben atien SBertß; böchßenS fchäfße man nachhernoch bie taß, mit ber fte gefßrocßen unb für ihre Sache ge»ßegt hatten. Gis hat fßerfonen gegeben, bie burch ihre fTOen»fcßenfenntniß, ihre 2Irt, mit benSeuten umjugeßen, ihre richtigeSSeurtßeilung ber Untßänbe, ganje Stationen im gäßrenbe 23e»megung berfefsen fonnten. Socß mebcr ihre ©baten noch Stt’ecfemaren bon Sauer.
(EhrißuS SefuS hingegen mar im Stanbe, mit hoher ©emiß»heit borauSjufagen: Fimmel unb Gerbe merben bergehen;meine SBorte aber merben nicht bergehen. (Sßtarf, 13,31.) Solches bermocßte fein Sinberer unter ben Sterblichen bonfleh unb feinem [eigenen SBerf ju fagen. Gis hat jmar auch an»bere SteligionSßifter gegeben, melcße mit großer Klugheit eineneue Sehre ßrebigten, bie ße bem ©etße beS SBoIfeS unb berSeiten annehmlich ju machen, ober mit feßarfftnniger Senufjungäußerli^er Sinläffe über große Sänber unb SSölfer auSjubreiteumußten. Sie Sehre SKahomebS iß neben ber cßrißlichcn noeßinbrei SÜBeltthctlen fchr berbreitet, in Slften unb Slfrifa heutigesSageS fogar noch gemeiner, als bie chrißltcße ßteligion. Unbhoch fann unb mirb ber ntabontebanifche ©laube mißt bon emiger