308
forderte oo'tlfommeue Süße, bab ßcißt, »ollfommcne ©inneb*änberung; oßne biefe fei für Sfract fein fpcit, feine Slettung»om Untergänge, ©r eiferte gegen beit jübifeßen ©tolj, babS80II (liotteb ju fein, unb, in biefer -Siocßmütßigfeit auf große2lßnen, beren ©ugenben in ftßlaffcr SüBcicßticßfeit 311 »ergeffen.Steßmet eueß nießt »or, ju fagen, rief er, mir ßaben 2lbraßamjum Sater! ©ßut rccßtfcßaffene grüeßte beb geänberten ©inncb,ober ber Süße, wenn ißr Stettung »om SBerberben begeßret, babunaufßaltfam einbrießt. Gib tfl feßon bie 2 lrt beit Säumen anbie SBurjel gelegt. SMcßer Saum nießt gute grüeßte bringt,wirb abgcßaiten unb in bab geiter geworfen! (Suf. 3 , 7 — 9 .)
©einSEBanbet, feine ^rebigt bewogen ben SSißbcgierigcn, wieben Stcugierigen, jum gorban ju reifen, ben neuen ^ropßetenSU ßören. ©efeßreeft bureß ben ©onner feiner fficiffagung fragteStancßer: ©Bab fott icß beim tßun? ©r antwortete ben Se»güterten: fiabe einen Ucberfluß für ben Stotßleibenben. ©Berjween SRöcEc ßat, gebe einen bern, ber feinen beftßt. ©r ant=wortete ben öffentlichen göltncrn unb ©inneßmern: gorbert nießtmeßr, alb gcfefjlicß angeorbnet ift! ©r antwortetctc ben Kriegs»leuten: ©ßut Stientanbem unreeßte ©ewalt; raubet unb pliinbertnießt, unb taffet cucß begnügen an cucrm ©olbe!
©te ©timme beb ©ewiffenb in Sielen untcrfiüijte bte ©Baßr»ßeit fetneb Stunbcb. Unb wer »on feinen ©Borten burcßbntngenunb gcriißrt ben ©ntfeßluß faßte, bab Dorigc ©eben unb ben aUten ©inn 31t änbern, ließ fieß »011 ißm bureß bie ©aufe in benßeiltgcn Stinb ber gromtneit unb ©oft über Sllleb Stcbcnbeneinweißen.
©ie ©aitfe, ober bie äußerliche ©Bafcßung mit ©Baffer, warim gan3en ©Utertßume ein ©innbilb ber frommen Steinigung unb©Beiße, eine Slnbeuttmg ber Steinigung beb §>er3enb. Stan rnufcßfteß, unb cntßielt fteß aller Serunrcintgung, eße man ein Opfer