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erficn Shrifien gewefcn fein. 2luc^ tn ben Schriften bet Streben»»eitet, bie in ben erficn 3af)rl)unberten nach Sbrifti ©eburt ge*lebt haben, ftnben wir bicb. Unb warum fofften mit eb nichtglauben? Sofeph war eher bürfttg alb reich, unb 3cfub erfülltebie gffli^ten beb guten ©ohneb p Unterfiüfjung feiner Leitern.(Sr forgte, mie jeher Slnbere, für feine leiblichen S3ebürfntffe,für feinen Srwerb, um geachtet unb unabhängig unter ©eineb=gleichen bajufiehen. älffetn bie ©orge für feine ä5ermögenbum«fiänbe »erfchlang ihm nicht affe 3cit. Sin S£^etl feiner ©tunbengehörte bem Srbifchen, ein anberer £heit ber ätubbifbung feineb©eijieb in Srfermtng nüjjlicher Senntniffe unb in Erwerbung unbätubübung eüieb biutmltfchen ©inneb. Sr arbeitete nicht blof,um im ©fanbe ju fein, ftch tn ben freien ©tunben Srgobungenp »erraffen, fonbern er moffte nur bab Stöffuge, um ftch bannbem ätffernßtbtgficn ju mibmen.
äßet jmetfelt auch wofl baran, baf 3efub feine 3ett aufb'rccifefie unb forgfättigfie benujst haben müffe? Senn atb er nach'matb htnaubtrat inb öffentliche Seben, melden ateieftbum »onmannigfaltigen Senntniffen, welche Sraft beb ©emütbeb äitfertcer ba! äBctche genaue Sefauntfchaft hatte er ftch in ben ©chriftcnunb ©cbicffaleit beb jübifeben Slltertbumb ermorben, baf i(;mfeiner »on ffernfalemb größten ©chriftgetchrten gleich fam! äBelchetiefe Senntnif beb menfchlichcn §>ersenb, unb affeb ©uten, afferSchwächen beffetben, hatte er erworben! äBie wohtbefannt warer mit ben Sinrichtungen beb ©taateb, mit beffen SJtängetn unb©ebrechcn, mit ber Senfart, Sraft unb äkrberbtbeit ber Nation;wie beftimmt fah er ben Untergang berfetben lange jü»or! äBie»ertraut war er mit ber Statur, in welcher fich ber ewige ä5aterin feiner Sfftacbt unb Siebe unb äBcibhett offenbart; wie »ertrautmit ben Kräften ber Statur, mit bem äBefen beb äBeftaUb, bemunenblicfen f>aufe ©otteb, feineb äSaterb! äBie frei unb rein