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gcbung unb menfchlichere Sitten, So würben ihre SSJaffen baS2Berfä«tg beö ©Uten unb Eblern jur Sefömpfung beb Stobenunb SEf;ietift^en, unb ganzen Nationen warb eine feinere 23x7=bung unb eine Empfänglichteit für baS Seffere ju ©heil, bieborher nur Eigentum weniger Stabte gewefen war.
So breitete fiel; bab Stcich beb SidjtS fireitenb unb ftegreichimmer in weitere ©renjen aub. ÜRur 3tom fetbji, ungewarntburep ber ©riechen traurigeb 23eifpiet, berlor Stuhrn, grei&eit unb§crrltihfctt wieber burep eben bie gebier, benen jene unterlegengewefen waren, ©ie Sefteger ber SEBett würben bon ihren Safternbeftegt. ©olbburfi überwältigte bie eblere ^Ruhmbegier; e^rgei=jtge Eigenliebe überwältigte bte Siebe jum Satcrtanbe,' unbSchlemmerei unb 28otlu|t entnerbtebie tapfere gaujt, 3« int*uterwäbrenben 23ürgerfrtegen ging bie greipeit Storno unter, unbbie §3et)errftber ber 2Bett lernten bem Scepter eines einzigenihrer -Dtitbürger gehorchen, ©er erfie Kaifer StomS hie? SlugitftuS.
SIucp baS tfraelittfcpe Sßolf war bom Schwert ber Stömerbezwungen, unb bas Königreich ©abibS unb SalomonS in eineunterthänige fßrobins berwanbelt worben, ©enn als nach Sa*lomons ©obe baö 2?oXt jwieträchtig geworben, hatte es fiep inSWei Königreiche getpetlt, bie bon ba an in feinbfeligcr Eifer*fucht neben einanber fianben. 3ebeS biefer Künigreicpe, baS ifrae*littfehe mit feiner £auptflabt Santaria, baS jübifche mit feiner§>auptftabt Serufalem, war nun jit fcpwaip, eroberungsfücptigengetnben ju wiberjtehen. 3nerft fiel jenes unter beS affprifepenKönigs Salmanaffer ©ewatt, bann auch Serufalem unter beitSchwertfircicbeu StebufabnejarS, beS Königs bon ISabpIon. ©ic23ornepm|len beS SanbcS würben hinweggeführt in ©efangen»f<j)aft, unb heibnifche ffiefajjungen erfüllten bie Stabte unb Ort»fihaften beS altberühmten SobenS. Sepoba’S ©empet lag in©rümmern. ©as surüefgebtiebene, unterjochte S?oIf nahm, in
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