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Smlteluja!

SSor ®DtteS Sbljron,

Su feinem ©otjnSeflteiten ifjre SBerfe fte!

Söabrlid), niept ganj »erlaffen bon ber Sugenb ifl btc Cfrbe!3äblen totr nicht Saufenbe #on ©cblacbtopfern, bie für baö getli^rer SWitbürger, tf>reö Saterlanbeö, fröhlich tn ben IRettertobgejogen ftnb? Unb mögen auch §>unberie bon ihnen bicHetcbt nurgejtoungen in baö ebrenreicbe ©cblacbtfetb getreten fein: $d>enfte barum minber tapfer gekritten, minber bte ©bre ihrer betntatb*lieben gähnen berfoc^ten, minber an ©ebnterjen unb ffiunben imSobeölampf gelitten? SRögen auch £>unberte ungern in baö bin»tige ©etoiibl ber Steffen gejogen fein; aber auch gunberte unb£>unbcrte flogen mit bem Grntjücfen ber Scgeijierung babin, unbmeiffeten ftcb bem ebeln Untergang für ber fKttbürger SBobl unbSeben, für beö Sbroneö nnb best SBotfeö ebrtoürbige fRecbte! 2Bcribiil fte beute unterfdjeiben? Sa liegen fte fern bon unö infrember Gerbe begraben, Srüber neben Srübern, tbic fte nebenetnanber flreitcnb fielen. Unb fie ftnb nicht umfonfl gefallen.3bo Slut unb Sob toar ber Söller ©egen.

©anft febtummere euer ©taub auch in frember Gerbe, fernbon ben ©täbten unb Sörfern, ju beren ©ebitnt ibr bie treuenSBaffen erbeben bubet! SBenn auch lein fioljeö Senfmal bortbem SBanberer eure fRamen nennt, erfcblagene ©leger: in ber§>eimatb nennt tbn bte Siebe, unb flagt noch lange bie greunb*febaft um euib. 3be fetto nicht bergeffen. Unb baö gerettete Sater*lanb fpriebt: Sieb, bajj teb SSaffer genug batte in meinem §>aupt,unb meine Slttgen Sbränenguellen wären, bajj üb Sag unb ÜRacbtbeweinen lönnte bie Gcrfcblagencn in meinem Soll! (Serent. 9,1.)Senn betoeint baö Saterlanb in euch ben Serlujl feiner ebel»