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unb ©(hmerjen tragen? — Unb fottte auch mein Sehen in biefem»erworrenen SSötferfantpfe früher ober fpäter jurn Opfer gefor=bert werben: ©oft, ©u pafi eb mir Periiehen, fann ich ed wür»bigcr in ©eine £>anb jurücfgeben, alb wenn id; für bab @Iücfmeiner Mitbürger flerben fann unb barf?
ÜKit gottergebenem ©inn gebe ich furchtlod aub biefem trauer»ootlen 3apr in ein anbered hinüber; »ieffeüht in ein noch »et*bängnifoollereb. 21 ber bie rechte £>anb beb ftocpflen fann2tlteb änbern!
3a, £err, meine ©eete hoffet auf ©ich. ®u fannji, ©uwilfft bie ©einen nicht berfaffcn. ©u biß mein §>ort; ©u bißber fßater ber peinigen. Unb hinterfaffc ich ifmen nichtb, fobleibt ihnen hoch mein Seifpiel unb mein ©laube, mein SWuthunb meine Hoffnung, ©u, SSater, ©u bleibft ihr SSerforger,ihr Sefchirmer, ihr unfichtbarer, attmächtiger greunb. Stmen.
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Sic töpfer fiit
3 er cm. 9, 1.
©djtummert fattft! 3bt feib für uns gefatfen!diterit SBittwen, euern Sßaifcn (UtenSBottcn wir ein $erj »olt ©anfeS weih 1 «,
3l)ncn $röfter, ffla^ter, S3ater fein.
©(tjtnmmcrt fanft! Sljt feib beO $(mtnel6 (Stben.Sitte ttobten, bie im Herren fierben,
©eben ein ju ©otteb £crrti<tjfeit,ben testen Stugcnbticfen,
®eS SbbeSfctjtitmmcr« folgt Sntjücfen,golgt SBonne ber ltn|terbticljfeit.
3n grieben ruhen ftc,gtei bon bet Grebe Mb’!