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9 (1853)
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oft meinen ©tauben an ©eine SltteS ttmfaffenbe Siebe wanfeitfühle; wenn mein ©eig nicht begreift, warum bieö Seiten fo»teter Unfcbutbigen fein mug, bie Sieb ticben, anbeten, itnb im©rauet ber äkrwügung untergeben: o fo »ergib, SSater im ?>int*met, Seinem febwaeben Äinbc! 2tucb bieö SSSanfen iji ja nurbie SSirtung beb IDtitlcibS um meine fötiterfebaffenen; and) btefeSiebe unb Srogtoggfeit iji aus feinem gan$ unreinen £erjcn ge=gangen. Su gabft mir btcS ©efiibt, bteö £erj!

3a, icb febrete ju Sir, wie Uffapb, icb febreie mit meiner©4tmute ju ©ott; ju ©oft febreie icb, unb er erbötet mich. 3nber 3cit meiner Stoff; fttebe id; ben £errn; meine £>aitb iji besüßacbtö auSgegrccft, unb .tagt nicht ab; benn meine ©eetc rnitt1tcb nicht tröjien taffen. 3$ benfe ber alten 3eit, ber »origenSabre! SEßtrb beim ber £>err ewig btcb »erflogen, unb feine ©nabemehr erjeigen? 3ft eS benn ganj unb gar aus mit feiner ©üte,unb bnt bie tßerbeigung ein Snbc? £>at benn ©ott »ergeffen,gnabtg ju fein, unb fetne Sarmbcrjigfeit »erfebtoffen »or 3otn?Slber boeb fpreebe icb: icb mug bas leiben. Sie rechte £anb beSpöcbgen fantt IttcS änbern. ($falnt 77, 1 11.)

3(b mug bas leiben, was Sit mir fanbteg. SS iji boebmeiner ©cete ©tiief. Sie SBett mug baS teiben, was Sit igrbegintntt t;ag, eS iji bocbjutejst ber SBötfer unb ihrer hinter©tücf. SBer witt murren, bag er für Jtnbcrc baS Opfer werbe?3g bieS ju fein nicht ber Sterblichen böfbger Seruf? £>at Sbrigusgeh nicht für uns geopfert, bie wir Sabrtaufenbe nach ihm unsber SBobttbat feines SrtöfcrtobeS freuen fönnett? ©o fei ttnS bennfein Saittpf, feine Sntbebrung, fein Opfer ju febwer es gilt biegreibeit unb ©icberbeit beS SBatertanbeS, cS gttt bie £>eiligfettunferer Strebte, cS gttt bie gegigfeit unfetS gürgeittbroncS unbgetiebten gürgenf;aufeS!

Unb folt baS ©tücf beS griebenS, ber bteibenbe SESobtganb