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Sic {(lüge fcufoct er mit ©djoiictt3>ct Sitnben 3«ljt , Ujr 9i«tioucn,
Sie i()t in tiefem Stopfen fpiclt!
@(tl)f üjt fcie göttlichen ©ctiefitc,
9todj nie im 0picgcf bet ®cfdji<t)fc,itnb eures eignen 3ecmmcrS ®iib?
Sr, bet »ctfe&mctbfcn SEitgenb SRädjct,Sr ift’S für euch itnb beute noef)!
'St hing bie Stb’ an Stiebte; ®ethrccber,90t Nichts auch eud&! Sic lange noch?
^cb bin ein (tarier eifriger ©ott, ber bie ©ünben ber SBätcri)cimfud)t an ben fttnbern big in baß brüte itnb »ierte @efe^Iec^tö=alter! Sllfo rebete 3et;oba boitnernb »oit ben £)öben beb um»möllten ©inai junt Solle.
ülber ju eben biefern ©ott betete auch 3Äofeä: „ficrr, §>crr(Sott, barmherzig nnb gttcibig tmb gcbttlbtg unb »on großer©nabe unb Streue! ber Stt bemahreft ©nabe in taufenb ©liebunb öergibft Sftiffetbat, Uebertretung unb ©iinbe; oor welchemSlicmanb unfcfntlbig ifb; ber Sit bie fWiffetbat ber Sätcr beim»fucbe|t auf Jlüiber unb jlinbeßüitbcr biß ittg britte unb »ierte©lieb!» (2. 33. SD?of. 34, G. 7.)
335er erfannte ©ott näher, alg ber ihm immer nabe mar!Unb (Kofeg mar eg. — Slucb jeber »on und, ber mit bciligentSBanbet unb| mit aitfnterffainer 33eobacbtung beg ©öttlicben inben beiligcn ©cbrifteit, in ber Statur, im ©dttcffale ber fPJenfebenunb Söller ©ott nahe fein mid, fann cg fein. 2(ucb jeber »oitung mirb SSJofeg ©ebet mit Ssabrbeit unb Ueberseugung beten,menn er bie göttlichen ©eriebte betrachtet, mie jte fett Sab^ii*fenbett über bie Sttgcnb unb ©iinbe öerbängt maren. S5ag©uteg gefebab, ging nicht unter, fonbertt »erbrcitctc feine fegeng*reichen golgen über bie fpäteften Betialtcr. Saritnt betete. 37?ofeö:Stt bemabrejl ©ttabe in taufenb ©lieb. — SBag Unreebteg oerübt