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SBatertiinbeö nur bie bange ©elbftfucbt; flatt unerfcbrotfencn ©innbfür bab, wab wahr, gerecht unb gut ift, bie efjrlofe Schlaffheit;ftatt unparteilichen Srnftcb bie feige Seftecbticbfcit; ftatt begei*(fernber Einmütbigfeit ben entfräftenben Bwiefpalt! — Slocb ftnb»vir nicht am Enbe ber großen Srübfale; unb mir werben babittnicht gefangen, fo lange wir nicht ben SOTutb haben, bie Quellenbeb Elenbeb in unb ju »crnid;ien. 'Jlitt ©ereebtigfett erhöbet cittiBolf; aber bie ©ünbe ifl ber Scute SSerberben.
©oft, fcbtedlich in Seinen ©erlebten, boeb uncnblich weife unbwohltätig in Seinen SScrhängniffen! baß ich boef; weife genugunb muthig genug fein möchte, ein Seifpiel ber ©erccbtigfeit,beb Ebclmutbeb unb bürgerlicher Sugenben für Slnbere ju fein! —könnte ich eb fein! — fWeine Pflicht ifl eb! O entstehe mirSeinen ©nabenbeiftanb nicht, bamit mein Stille nicht ein tobterÜPillc bleibe. Sie Äraft Seineb heiligen ©eifteb belebe michju allem ©uten! Simen.
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33$te (öott bie SSSoIfer ber @rbe rid)fef.
3 w c i t c r Shetl.
©p. Saf. 14, 34.
©er §ert iß ®ott! ton Swigteiten©er §err! ber Sctt auch unfreieBeiten!
Er war, er lebet, er wirb fein.
Sa3 er hcfcfylicßt, wer will es »enben?
©er Seitban ruft in feinen §dnben;
©rügt er ihn nicht, er triinunert ein.
SRoch aber wanbelt feine Sahnen©er Settbau, ben fein Singer hält;
3n feiner äiitmacht OjeanenSchwimmt biefer Stopfen, tiefe Seit!