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erßepung. 2ßaS an uns »um ©taube iß, muß wieber ©taubunb 2tfd;e werben; aber ber ©etß, angetpan mit einem öerftärtenSerbe, trägt fobann baS 53ilb beS fnmmfifcpen, wie er fonß baSSitb beS fjrbifcpen getragen pat. (1. $or. 15,49.) Ser irbifd;eKörper, im ©rabe »erwefenb, empßnbet nichts mepr; aber erpat ja amp niemals burcp ßcp fetbß etwas empfunben. es warja ber getßige Seib, nämlicß bie ©eele, welepc eigentlich Silleswaprnapm unb empfanb. ©te wirb eS alfo auch ferner nod >,wenn fte »on iprer jerbroepenen ©cpale befreit ift; fie wirb eSunenbltd; jarter unb fcpneUer bann! Ser ©etß, ßcp in feinergeiftigen fdilte bewußt, wirb auep bann noep bie fterrlicpfeit©otteS in feinen ©cpöpfungen, wirb auep bann noep bie trauern*ben ©cltebten waprnepmen unb lieben, ülber er pat feine ßnn*liefen, förperlicpen Sebiirfniffe mepr, er pat feine Spränen mepr.®r iß bas 33ilb beS £>immlifcpen, bem er entßammt.
SQBie wirb mir fein, o bann mir fein, wenn Sn rniep rüfß,mein ©cpöpfer, mein SSaterl wenn nun ber ülugenblicf meinerSSerflärung erfepeint; wenn meine Sebenben um mtep weinen;wenn meine Serftärten fiep mir napen; wenn icp mit gleicherSiebe beibefegne! Unb wenn fcp »or Sid> trete, geßetligt burcpSefunt eprißum, nun ©eitoffe feines SteicpS, nun ipn felbß fuepenb,nun oor Sir, o mein ©ott, in pöperer Sanfbarfcit, in tieferer®prfurd;t, in grenjenlofem ©rßaunen anbete — aep, baß meinunßerblicper ©eiß in aller £ugcnb reife jur großen iBottenbung! —Simen.