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9 (1853)
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aufen aufäufangen. (Eb gibt aber Buflänbe, ba bie grobe £üllegebroden, unb in fich fc^ab^aft ifi; ba bie ©eele gletchfam andberfelben heroorbringt, unb ihr ©efchäft fortfeilt, auch offne bajubie äufern ©tnnenwerfjeuge ju gebrauten. ©ie wirb auch wir!*famet auf ganj anbere Wirten »on Sterben, alb im gewöhnlichenober wacpenbcn Bufianbe, unb fnüpft an bie in bemfelben erhöhtefftanjentebensfraft ihre Shotigleit gegen bab an fich £obte imSDtenfchen.

Sie ©eele ifi alfo bab ©mpfinbenbe, nicht ber Körper. @(eifi alfo ber wahre, eigentliche Selb beb ©eifieb, unb ber Körpergleiepfam nur ihr äufcreb ©erüfi, ihre Sccfe unb $itlfe. Sawir nun aub jahllofen Setfpielen unb (Erfahrungen wtffen, baßber @eiji feine Spätigfeit, fein Sewuftfetn niemalb »erliert,auch bann nicht, wenn er ftd) feineb Sewufitfcinb nicht »on jebemeinjelnen StugenblicE erinnert; ba wir wiffen, baf ber ©cifl beiangefirengtem Stachbenfen feineb fötperb unb aller feiner Unt*gebungen ganj uneitigebenf fein lann, ober in gewiffen $ranf*heilen gar nicht auf bie äufern ©lieber einjuwirfen oermögenb, ja fogar, wie beim ©chlafwanbler, ju feinen ©efeheiftenbie ciuhern ©innenwerfjeuge gänzlich ju entbehren im ©tanbeifi: fo begreifen wir, wie ber unfierbliche ©eifi, auch wenn imSobe feine grobe Umgebung, bab SSerwcblicbc, ganj öon ihmabfäHt, bennod; ©elbfigefühl unb Sewuftfein behält, ob er ebgleich nicht mehr burch ben Seichnam gegen bie Sebenben äußert,weil ihm berfelbe nicht mehr äugehört. 23er begreifen, wab bergeiflige 2eib ifi, »on welchem gJaulub ber Sipofiel rebet; wabbab Unöerwebliche ifi, welcheb aub bem SScrwcbltchen auferflehenfoll (1. ßor. 15, 42); wie bie Schwachheit abfällt, inb ©rabgefäet wirb, aber bie $raft auferfleht, unb fich jurn gimmlifchenemporfcpwtngt, reif jurn beffern Seben. (1. Äor. 15, 43.) Siebalfo ifi bie SSerflärung nach bem Sobe; bieb ifi bie geiflige Stuf*