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heiligßc geß ber ©heißen. @b nfar bie geter beb Slnbenfenb ihrereigenen SBoßenbung burep 3efum. Saffet unb Sßern galten! Die?eb bei ihnen: Saßet unb unferer SSoßcnbung cingebenf fein, berenmir burep fein SQSort fähig finb; ben lebten unferer gehler abfegen,ber unb entheiligt. Senn wie ein menig (Sauerteig ben ganjcit£eig »erfäuert, fo entehrt unb entmeiht bie getingße ©ünbe bieganje SBiirbe beb fßienfepen. Sarunt laßet unb Oßern haften,rtef gJaitfub, nicht im alten Sauerteige, auch nicht im (Sauer»teige ber Sobheit unb ©cpalfheit, fonbern in beut ©üfteige berSauterfeit unb SBahrheit! (1. Äor. 5, 8.)
SBie gefub, ivitf auch ich »oßenben; mie @r bie ©rlöfung einerSfßeft »on ben geffefn beb grrthumb unb ber ©ünbe, fo ich meineHeiligung burch ben ©lauben an ihn unb fein SBort. 3ß feinSehen mein Sehen, bann iß auch fein ©ieg mein ©ieg, feineSßolfenbung meine tßoßenbung — bann merbe ich ben £ob nichtfepmeefen. SJfein ©eiß fepmingt ßcp iriumppircnb über ©rab unb©taub jum fummel.
geh miß in 3efu »oßenben; beim eb iß in feinem Slnbent£eil. Sn ihm »oßenben, peißt, merben mie er; mohfbenfen unbmohlth«»/ wie er; frei »on jeher ©ünbe nur ©ott feben, mie er;in meinem 2Birfungbfrctfe göttlich groß hanbefn, ohne ©igennup,ohne niebrige ülbßcpten, mie er; im Schöpfer beb enblofen SBelt»aßb nur meinen ißater fehen, mie er; meine geimatf; nur im©eißerrcicpe, meine SSermanbten unter aßen mir gleicpgefcpaffeneitffiefen, rnelrpe anbetenb »or ihm liegen; meine ©cligfeit nieptim ©taub unb SEanb ber ©rbe, fonbern im Grmtgen.
©htißub iß auferßanben »om SCobe; er »oßenbete. ©o merbeauch ich aufetßepcn unb »oßenben. Sehe ich in 3efu,@ciße, fohat bab ©rab für mich feine ©epreefen. Sab ©rab iß nur fürmeinen Seicpnam; ber Setcpnam iß ©taub, ber ©taub an ßcp ißfein Sehen, fonbern bie Seele; meine ©ccle fann nicht ßerben.
IX. 5