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ihm etquicfenb, einen .©tauben ju haben ober ju befennen. £cim»litt benfen affe 3Kenfd;en gern an Unfterblichfeit mit an bad©cfficffal ibred ©ciflcd nach bemSobe; aber äufserft fetten rebenfie babon. 2Bcnn fie aber bad ©efpräch barüber führen y gefchtebtcd nicht ohne SBärnte ittib innige £(;cttnabme; boeb mctitger mitbem Sone ber Ueberäcitgung, ald mit ber fragenben ©tiuuncber beugter. Sluch fpottet man über ben ©egenftanb mit foit»berbarer Sehutfamfeit, unb mie über eine ©acf;e, bie nicht ganjttar fei.
SWancbcr, ob er gleich bad unauflödticbe ©emufjtfein ber Un»flerbltchfcit fo gut mie fjeber in feiner 33rufl trägt, fpiett ben»noch gern ben 3meifler im ©efpräch. @r fpiett aber ben 3meif»tcr nict;t bedmegen, mcit cd ihm Srnfl mit bem Smcifef ift,fonbent meit er bureb altertet Grinmenbungen gern noch mehr©rünbe für feine eigene Ueberjettgung berbeitoefen möchte.
Sic beut Smeifet ähnliche Unruhe bei bem ©ebanten an Un»flerblichtcit unb ©cijlcdfchictfal nach bem Sobe entfpringt für biemciiten fDfcnfchcn barattd, bap fie für bad, mad fie glauben,Scmeidgrünbe forbern, mo fie eben fo umnögtich ald unnüfs finb.©ic ftnb unmöglich, meit bie mciflen SWcnfchen unter folgenScmeifen eine htrt finnticher Plnfcbauung unb Erfahrung oon ber3utunft »erflehen, bie nie gegeben merben tann. ©elbfl nachbem Xobe hat unb fann ber benfenbe ©eifl feinen anbern @e»banfen hoben, atdi ich bin jefjtunb merbe fein! Sengtet»eben ©ebanfen fühlt er fchon »or bem Sobe heute. Slbcr heuteunb bereinfi quiCtt bad ©efühl aud bem mir ft ich »orhanbe»nen Slugenbticf; bie Ueberjengung fommt nicht aud ber 3u«funft fclbfl, meil biefe noch nicht ifl, unb ntc ifl, ald in ber35orjictIung. 3Benn fte aber mirftich ifl, bann ifl fie nicht mehr3ufunft, fonbern micber ©egenmart,
Seber tBemeid für bad, mad in unferm ©elbflbemuftfein ba»