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greß aufzufordern, daß die erste Unterstützung und weitere Versor-gung der Europäer eine Bundesangelegenheit werde.
„Denn," sagten sie, und es scheint, mit Recht, „warum sottdie Stadt Newyork diese Masse fremder Einzügler »ähren und klei-den? Weil unsere Stadt ein Hafen ist, weil sie an der Hudson-Mündung liegt? — Von allen Gegenden Europens kommen sie.Sie werden uns von allen Winden zugesührt. Unsere Stadt wird,wie einst Kvnstantinopel in den Krenzzügen, von Fremdlingsschwär-men aufgezchrt, mit denen wir gar keine Verbindung habe». Sie sindoft im äußerste» Elend. Aber sie sind nicht unsere Armen!"
Wenn manche Reisende, die Amerika nur aus Neugier besuchen,bei ihrer Rückkehr von Sittenvcrderbnisscn in den Seestädten, dvnder Rohheit des gemeinen Volks, von der Gewinngier desselbenerzählten, hätten sie billig davon wohl vieles auf Rechnung dereuropäischen Auswanderer setzen können, die mit ihren Ungezogen-heiten und Lastern hieher zu Tausenden kommen und sich nicht als-bald zerstreuen können. Die Polizei ist nicht unthätig. So wirdz. B. an der von Newyork gerühmt, daß es ihr gelungen sei,binnen zwei Jahren über zweihundert Brannteweinschenken in derStadt zu unterdrücken, und die übrigen wenigstens an Sonntagengeschloffen zu halte»; ehe jene unterdrückt wurden, waren in dieserStadt sechszehnhundert »nd siebennnddreißig Häuser, in denen »>anBranntewein im Einzelnen verkaufte.
Die Chinesen, Japaner und andere von uns für Barbaren ge-haltene Völkerschaften fremder Welttheile Pflegen znm Theil nochimmer die Europäer für ein eben so armes als unmoralisches undewig unter sich zerworfenes Volk aus den traurigsten Weltgegendenzu halten. „Denn wenn es Euch in Euerm Lande wohl wäre,warum kämet Ihr so weit zu uns her?" sagen sie.