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es schwieg. ,,DaS Volk," sagte damals der Bischof de Senezin der Leichenrede, die er dem todtcn Könige zu St. Denis am27. Oktober hielt: „das Volk hat unstreitig nie ein Recht znmMurren; aber eben so nnbezweifelt hat cs das Recht zu schwei-gen, und sein Schweigen ist den Königen eine Lehre!"
Man wollte nachmals Ludwig xvi. bereden, den Beinamenäugustus anzunehmcn. Er »erbat fich's. „Ich will," sagte er,„diesen Beinamen erst verdienen, damit ihn mir freiwillig meineVölker geben."
Inzwischen hieß man ihn zu Paris I.ouis Io clesirv, und schlugihm achtzehn Jahre nachher den Kopf ab.
Was die Franzosen bizarr nennen.
Daß auch ein Schiller, ein Burg er, die franzöfische Spracheweder unbeholfen, noch zu weich für die Darstellung ihrer kühn-sten, oder ich möchte sagen, ungestümsten Gefühle finden würden,läßt stch nicht läugnen. Der Dichter macht die Sprache,wahrlich die Sprache nicht den Dichter. Aber eben so ge-wiß ist es, daß ächtdcutsche Sänger, wie Schiller, Bürger,Boß, ungenießbar für die Franzosen sein und bleiben werden,nicht weil der Genius beider Sprachen einander feindselig wider-strebt, sondern Gemüth und Geist der Nationen.
Als im Frühling 1783, da schon der Präliminarfriede zwischenFrankreich, Spanien und England zu Versailles abge-schlossen war, plötzlich neue kriegerische Gerüchte das friedensbe-gierige Volk erschreckten, erschien eine Ode, die in mehrern hun-dert Abschriften durch die Pariser Welt lief, und deren Strophenman stch rczitirte, »ä osuss cks la le st üs la Aran-7«»^
ckes ickess gu'vNeg sxpriwent.