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Der un adelige Feldherr.
Der französische Generallieutenant Franz de Ehcvert, derin, Jahr 1769 starb, und wegen seiner ausgezeichneten Feldherrn-talente noch nicht vergessen ist, war von sogenannter niedrigerHerkunft, und schwang sich bei der französischen Armee bloßdurch Geistesgaben und Tapferkeit vom gemeinen Soldaten zumobersten Kommando empor.
Er hatte nicht bloß ans dem Schlachtfelde richtigen Takt. Erwar auf die Dunkelheit seiner Wiege ebenso stolz, und mit Recht,als mancher Andere, und mit Unrecht, auf seine pergamenteneGenealogie.
Als er zu den höchsten Militärstellcn gelangt war, bat ihn einEdelmann, der Cheverts Kredit bei Hofe benutzen wollte, um seinFürwort.
„Wie kommen Sie dazu, sich an mich zu wenden?" fragte derGeneral.
„Ich denke, mit Recht. Wir sind Vettern. Ich kann es Ihne»beweisen."
„Herr," sagte Ehevert, „Sie sind ein Adelicher; Sie könnenmein Anverwandter nicht sein. Denn Sie sehen in meiner Personden ersten und einzigen Edelmann meines Geschlechts.
Durch Wahrheit täuschen.
Als Spniola, Spaniens großer Feldherr, nach der Ueber-gabe von Ostende durch Paris kam, fragte ihn Heinrich iv., waser auch für den nächsten Feldzug in den Niederlanden gegen GrafMoriz von Nassau zu thun gesonnen sei?
Spinola, ohne Arg, entwickelte dem König seinen Operativns-