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35 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 8 (1854)
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Blut er im entscheidenden Momente der Schlacht nicht schonte,und durch deren ungestümen Muth er seine glänzendsten Siegeertrotzte, waren die ausgelassensten in den Lagern, und die gcschon-testen und begünstigten*). Und gegen diese ging meine Hauptklage.

Es gelang mir, ihn endlich zu einem strengen Tagsbefchl zubewegen. Nach drei Tagen hörten alle Unordnungen und Ausschwei-fungen auf.

4.

Das Land bevölkerte sich allmälig wieder mit seinen eigenthüm-lichen Bewohnern; eine festere Mannszucht stellte Personen undEigenlhum sicher; die öffentlichen Beamten nahmen ihre Stellenwieder ein; Jeder suchte unter Schutt und Trümmern den kleinenRest des ihm gelassenen brauchbaren Eigenthums auf.

Aber noch einmal hatten Uri und Schwyz die Schrecken desKrieges zu tragen.

daten Schranken setzen werden. Ich weiß, alles das geschah, unge-. achtet Ihrer Befehle, das Eigenthum zu ehren, und sich immer znerinnern, daß unsere Republik BundcSgenosstn der großen Nation ist.Ich begnüge mich damit, Ihnen die Anzeige von jenen Gräueln ge-macht zn haben, die am Ende Ihrer eigenen Truppen Existenz indem verödeten Lande unmöglich machen, kccombc, den Europa nurals Held kennt, wird in diesen Gebirgen als menschlicher Sieger ge-ehrt werden.

Altorf in llri. 1. September 1799."

') Als einst einer seiner Grenadiers klagend bei ihm einkam, wollte ihnder General nicht anhörcn. Endlich sagte LecourbeiIch kenne dichschon lange. Wie lange bist dn schon Grenadier?Fünf Jahre!"antwortete derselbe.Was?" rief der General:Ein Grenadiermuß nicht älter, als ein Jahr werden!"