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23) feie itfgtyanifdjc*, 24) bie rafhangifdjc; 25) feie jagafaitgifcheober iirfyvittigM; tnrfananifche.
©iefe bemunbernsmürbige nnb ebelmi'cthige Shätigfcit famt imbmirb nicht offne grofjc, imb c<3 ijt ju glauben, nicht ol)nc fegenetsreiche SBivtungcn bfetben. Siefe ungeheure SSerbreitung tmn benUrfimben beS 6f)vij)cntfjiimS in affen Sprachen beö menfchfichen©efehfeebtä mirb feie göttlichen SBahrheiten, bie ©hriftus )>vcfeigtc,auf bem ©rbbafl bcrrfchcnbcr machen. 3cbe« etnjefne SStbefbuchmirb ein Sfpoftef. 9BaS je(st auägef&hrt Wirb, Fanti cvflin fitnftigenSahrhunbcrtcu emporrcifcnb cvblicft merben. Sie fdfncffgeiuarfjfcncfötenge ber f8tbefgefefffd)aftcn in affen äMttheifen, unb ifjve Dieg;famfeit ift in biefet ■§infitf)t ein mahrhaft meftgcfchichtliches(Sreignijj unferet Sage. Unb bet atme fianbpfarrer (Shartcäim ©ebirg non SBafcö am See Cf;i;nb Sc gib bemirftc, offne eöju benfen, mit feinen erfien äffagmorten um bie Seffenffcit betSSibel bei feinen fßfarrfinbern 9?ermänbfungcn gtofjct fKcicffe.
SBirfficff marcit bie Q3ibcfit fclbfl in curopäifchcn Staaten fei;fenet, afs man hätte gfauben foffen; meiftenä nur in ben |iäubcnbeö SJtittefftanbeci (bei mefchern überhaupt bab meiftc @utc gefunbenmitb), bet ©cijilidfeu unb ©cfefjvtcn. fflornehme Seutc, Senfe »oitgutem Sion, mürben gefächelt haben, Wenn man fte nach ihrerIBibcf gefragt hätte, fiatt nach ben neneften fftomanen, Schau;ffeiefen unb Scitfdjrfften. Unb bie armen gamitien fauften nicht,mag jit treuer mar. 3n »iefen ©örfern beö pretejtantifclfcnSeutfdffanbs, #of(anbei, .fpefucticn«, SdjmcbcnS, ©änemarf«,fpreujjen« u. f. m. fanb man bie Sibet nur in menigeu .jjaiiGhafstungen; ungeachtet eigentlich ©ibcl, ©efangbuch unb .ftalcnberfonft ben Äcrn einer bäuerlichen Sibliotlfef auSjumachcn f'ffegcn.^n mehrern ©egeuben ffi o I e it ö mar bie ©ibef in ber hanbcS;