Grace, so könnte ich jetzt Lnst haben, das Thier anzuspornenund über den Abhang in's Wasser zu springen um Alles zubeenden." In dieser trostlosen Stimmung wandte er denZügel seines Pferdes nach der Hütte, worin seine Familie Zu-flucht gefunden hatte.
Als er der Thür sich nahte, hörte er ein Flüstern undKichern unter seinen Schwestern; „der Teufel ist unter denWeibern," sagte der arme Hobbie; „sie würden wiehern undlachen, wenn ihr bester Freund als Leiche da läge, und den-noch freut es mich, daß sie ihre Munterkeit so gut behalten,die armen einfältigen Dinger; aber sicherlich, das Böse befälltmich und nicht sie." Während er so grübelte, war er damitbeschäftigt, sein Pferd in einem Schuppen festznbinden. „Dukannst dich jetzt ohne Decke und Uebergurt behelfen, Bursch,"sagte er zum Thiere; „du und ich, wir sind gleicher Weiseheruntergekommen; es wäre besser, wir wären in den tiefstenTeich von Tarras gefallen."
Er wurde von der jüngsten seiner Schwestern unterbrochen,welche heraussprang und mit erzwungener Stimme, als wollesie eine Aufregung unterdrücken, ihm znrief: „was tändeltIhr hier, Hobbie, bei dem Pferde? Jemand aus Cnmberlandwartet nun schon seit einer Stunde und länger; geh schnellin's Haus, Mann, ich will den Sattel abnehmcn."
„Jemand ans Cnmberland!" rief Elliot ans, warf denZaum seines Pferdes seiner Schwester in die Hand und stürztein die Hütte, „wo ist er, wo ist er!" rief er ans, richteteschnelle Blicke nach allen Seiten und fügte hinzu, als er bloßFrauen sah: „brachte er Nachrichten von Grace?"
„Er kann keinen Augenblick länger warten," sagte die äl-tere Schwester mit einem unterdrückten Lachen.
„Still, Mädchen!" sagte die alte Dame in einem mit guter