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viele Winterfenernng für uns sammelt, kommt Ihr aber einenFuß naher mit jener Lunte, so mußt Ihr den Schritt mitsolchem Preis bezahlen, wie noch keinen anderen in EuremLeben."
„Das wollen wir sehen," sagte Hobbie, indem er furchtlosmit der Fackel vorging.
Der Räuber drückte ans ihn ab, der Schuß aber versagtezum Glück unseres ehrlichen Freundes; in demselben Augen-blick feuerte Earnscliff ans die enge Fensteröffnung und daskleine von dem Räuber gebotene Ziel; die Kugel streifte dessenKopf. Westbnrnffat hatte offenbar darauf gerechnet, daß ihmsein Posten eine größere Sicherheit gewähre, denn sobald erdie übrigens sehr unbedeutende Wunde fühlte, verlangte er zuparlamentiren und fragte, weßhalb man auf so gesetzlose Weiseeinen friedlichen und ehrlichen Mann angrcife, um sein Blutzu vergießen.
„Wir verlangen," sagte Earnscliff, „daß Eure Gefangeneuns wohlbehalten überliefert wird."
„Was habt ihr mit ihr zu schaffen?" erwiderte derRäuber.
„Das habt Ihr kein Recht zu fragen," fiel Earnscliff ein,da Ihr sie mit Gewalt znrückhaltet."
„Gut, ich glaube, wir können uns vergleichen," sagte derRäuber; „ihr Herren, ich mag nicht in Todtfeindschast miteuch gerathen, indem ich das Blut von Einem unter euchverspritze, obgleich Earnscliff sich nicht bedacht hat, das mei-nige zu vergießen — und er hatte doch nur e i n Ziel so großwie einen Groschen. Wohlan, um mehr Unheil zu verhüten,will ich die Gefangene heransgeben, da ihr mit nichts Ande-rem zufrieden sein wollt."
„Und Hobbie's Habe?" rief Simon von Hackburn, „glaubt