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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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was meine Begleiter, Zorn und Elend, über deine Schwellevor deiner Ankunft brachten."

Ich wünsche nicht, daß Ihr so redet," sagte Hobbie.Elshie, Ihr kennt Euch selbst; Niemand hält Euch für über-klug ; nun will ich Euch ein für allemal sagen Ihr habtsoviel gesagt, was mir und den Meinen Böses bedeutet; wennnun ein Unglück meine Cousine Grace, was Gott verhüte, odermich selbst, oder die Meinigen, oder die armen stummen Hundebefällt, oder erleide ich Schaden an Leib und Gut, so willich nicht vergessen, daß ich es Euch verdanke."

Pack dich, Bauer," rief der Zwerg,geh nach deinerWohnung und denk an mich, wenn du findest, was dort sichereignet hat."

Schon gnt," sagte Hobbie, indem er sein Pferd bestieg,wozu hilft cs, mit Krüppeln zu streiten, sie sind allesammtunhöflich, ich will Ench aber etwas sagen, Nackbar, wenn dieSachen mit Grace Armstrong anders wie gnt stehen, so willich Euch rösten, wenn in den fünf Kirchspielen noch ein Theer-faß zu haben ist."

Bei den Worten ritt er fort; Elshie blickte auf ihn mithöhnischem und zornigem Gelächter, ergriff alsdann Spatenund Haue und grub seinem tobten Lieblinge ein Grab.

Ein leiser Pfiff und die Worte:Elshie, still," störte ihnin seinem schwermüthigen Beginnen, er blickte auf, und derrothe Straßenränber stand vor ihm. Wie dem Mörder Ban-qno's klebte ihm Blut im Gesicht, ebenso wie an den Rädernseiner Sporen; auch die Seiten seines zu heftig gerittenenPferdes trieften von Blut.

Was gibt's, Bandit," fragte der Zwerg,ist der Streichansgefnhrt?"

»Ja, ja, daran zweifelt nicht, Elshie," erwiderte der Frei-er-