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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
256
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Wirklich!" rief Montrose,welchen Grnnd hobt Ihr, dieKenntnis; jener für so ausgedehnt zn halten?"

Während einiger Wochen," erwiderte Dalgetty,als ich,nm meine Wunde zn heilen, bei ihnen blieb, wurden sie häu-fig genöthigt, ihre Quartiere zn wechseln, in Betracht, daßArgyle wiederholte Versuche machte, sich wieder in den Besitzeines Offiziers zu sehen, welcher mit Eurer Excellcnz Ver-trauen beehrt war. Somit hatte ich Gelegenheit, die merk-würdige Gewandtheit und Kenntnis; des Terrains zn bewun-dern, womit sie abwechselnd ihren Rückzug und ihr Verrückenansführten; als ich zuletzt zur Fahne Eurer Excellenz znrück-kehren konnte, hat dies; ehrliche und einfache Geschöpf RanaldMac Eagh mich auf Pfaden hergeführt, welche mein PferdGustaons (Eure Lordschaft wird sich vielleicht dessen erinnern)mit vollkommener Sicherheit betreten konnte, so das; ich znmir selbst sagte,, wenn man Wegweiser oder Spione auf einemhochländischen Feldzüge in jenem westlichen Lande brauche, sokönne man unmöglich erfahrenere Personen wie ihn und seineBegleiter sich wünschen."

Und könnt Ihr für dieses Mannes Treue einstchcn," sagteMontrose,was ist sein Name und Geschäft?"

Er ist Räuber und Dieb von Gewerbe, bisweilen auchetwas wie ein Todtscsiläger oder Mörder, erwiderte Dalgetty,und heißt Ranald Mac Eagh, welches Ranald, Sohn deSNebels bedeutet."

Es liegt mir etwas von diesem Namen im Gedächt-nis;," sagte Mvntrose, und fügte dann nach einigem Besin-nen die Frage hinzu:haben nicht diese Kinder des Nebelseine Handlung der Grausamkeit gegen die Mac Anlays voll-bracht?«

Major Dalgetty erwähnte die Ermordung des Försters,