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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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d. h. übersetzt,"-

Ronald Mac Eagh brachte den geschwätzigen Offizier wie-der, wie früher, zum Schweigen, indem er ihn an dem Aermelzupfte und ans den Paß wies. Das Gebell des Bluthundeskam näher und näher; man vernahm die Stimmen mehrererPersonen, welche das Thier begleiteten nnd einander znricfen,wenn sie sich gelegentlich, entweder in der Eile des Vordrin-gens, oder bei genauerer Untersuchung der Dickichte ans ihremWege zerstreuten. Die Verfolger näherten sich offenbar mitjedem Augenblicke. Mac Eagh machte mittlerweile dem Ka-pitän Dalgetty den Vorschlag, seine Rüstung abznlegen, undgab ihm zu verstehen, daß die Weiber ihn an einen sicherenOrt bringen würden.

Ich bitte Euch um Verzeihung, Herr," sagte Dalgetty;dieß ist nicht der Brauch in fremdem Kriegsdienst; in Bezughierauf erinnere ich mich, daß der unsterbliche Gustavus demRegimente finnischer Kürassire einen Verweis ertheilte, unddemselben die Kesselpauken abnehmen ließ, weil es sich heraus-genommen hatte, ohne Harnisch zu marschircn und dieselbenbei der Bagage znrückznlaffen. Auch durfte dies berühmte Re-giment nicht eher die Kesselpauken wieder schlagen, als bis essich so ausgezeichnet ans dem Schlachtfelde von Leipzig ver-halten hatte. Diese Lection darf eben so wenig vergessen wer-den, als jener Ausruf des unsterblichen Gustavus:Jetztwerde ich erfahren, ob mich meine Offiziere lieben, wenn sieihre Rüstung anlegen; denn wer soll meine Soldaten znmSiege führen, wenn meine Offiziere in der Schlacht fallen?""Dennoch, Freund Ranald, nehme ich meine schwere Stiefeln