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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Er wird den Euren verdoppeln, wenn Ihr nach Montrosezurückkchren, aber unter der Leitung des Marquis handelnwollt."

Ich wünschte, ich hätte Euch gesehen, Herr, bevor ich michmit Montrose cinließ," sagte Dalgetty, als sei er scheinbar inNachdenken versunken.

Im Gcgentheil, ich kann Euch jetzt noch vortheilhastereBedingungen verschaffen," sagte der Campbell, vorausgesetzt,daß Ihr treu seid."

Das heißt, treu gegen Euch, und Vcrräther gegen Mont-rose," erwiderte der Kapitän.

Treu für die Sache der Religion und guten Ordnung,"antwortete Mnrdoch,welche jeden Betrug heiligt, den manfür ihre Sache anwendct."

Und der Marquis von Argyle für den Fall, daß ichgeneigt wäre, in seinen Dienst zu treten, ist er ein gütigerHerr?" fragte Dalgetty.

Kein Mann war jemals gütiger," sagte der Campbell.

Und ist er freigebig gegen seine Offiziere?" fuhr der Ka-pitän fort.

Er hat die offenste Hand in ganz Schottland," antwor-tete Mnrdoch.

Hält er seine Versprechungen?" fuhr Dalgetty fort.

So fest, wie jemals ein ehrenwerther Edelmann."

Ich habe nie so viel Gutes von ihm zuvor gehört," sagteDalgetty; Ihr müßt den Marquis sehr genau kennen odervielmehr, Ihr müßt der Marquis selbst sein! Lord vonArgyle," fügte er hinzu, indem er sich plötzlich auf den ver-kleideten Edelmann stürzte,ich verhafte Euch als Vcrräther,im Namen König Karls. Ruft Ihr um Beistand, so dreheich Euch den Hals um."

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