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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Schloß sich erstürmen läßt, wenn es nicht tapfer vertheidigtwird, oder daß man es überraschen kann, wenn es nicht sorg-fältig bewacht ist. Ich hoffe, dies; mein armes Hans wirdniemals in eine solche Lage kommen, sollte sogar KapitänDalgetty in eigener Person cs belagern wollen."

Deimingeachtet, Sir Dnncan," erwiderte der hartnäckigeBefehlshaber,möchte ich als Frcnnd Euch die Warnung ge-ben, eine Schanze ans jenem runden Hügel anzulegcn, Ihrkönnt das ja leicht ansführen, wenn Ihr die Bauern aus derGegend daran arbeiten laßt; cs war nämlich die Gewohnheitdes tapfer» Gnstavus Adolphus, ebensowohl mit Spaten undSchaufeln, wie mit Schwert, Pike und Musketen zu kämpfen.Auch möchte ich Euch rathcn, besagte Scbanze nicht alleindurch einen Graben, sondern auch durch ein Pfahlwerk oderPallisaden zu schützen" (hier verließ Sir Dnncan sehr är-gerlich das Zimmer, der Kapitän folgte ihm bis zur Thürund erhob seine Stimme, als jener sich zurückzog, bis er ihnnicht mehr hören konnte)besagte Pallisaden sollten nach denRegeln der Kunst mit Winkeln einwärts und mit Schießschar-ten für die Musketen errichtet werden, damit der Feind-das alte hochländische Vieh, sie sind sämmtlich so stolz wiePfauen, und so eigensinnig wie Widder jetzt hat er eineGelegenheit vvrübergchen lassen, um sein Haus zu einer ebensohübschen und regelmäßigen Befestigung zu machen, wie somanche andere, woran eine angreifende Armee sich die Zähneausstieß aber ich sehe," fnhr er fort, indem er aus demFenster nach dem Fuß des Abgrunds blickte,man hat Gnsta-vus sicher an's Ufer gebracht. Ein prächtiger Kerl, ich würdeihn an der Art, wie er den Kopf emporreckt, unter einer gan-zen Schwadron erkennen. Ich mnß Nachsehen, was man mitihm anfangen will."