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wärtigen hinsichtlich der von ihm ausgesprochenen Gedanken;als der Zuruf aber verhallt war, blickten die versammeltenHäuptlinge sich einander an, als müsse über eine Angelegen-heit noch bestimmt werden. Nach einigem Geflüster gab einalter Mann, dessen graues Haar ihm Achtung erweckte, ob-gleich er nicht zum höchsten Range der Häuptlinge gehörte,die Erwiderung ans die gehaltene Rede.
„Thane von Mcnteith," sagte er, „es ist Keiner unter uns,in dessen Busen nicht dieselben Gefühle so heiß wie Feuerbrennen, jedoch nicht die Kraft allein gewinnt die Schlacht;der Kopf des Befehlshabers erringt ebenso den Sieg wie derArm des Soldaten; ich frage Euch, wer ist es, welcher dasBanner erheben und tragen soll, unter welchem wir uns er-heben und sammeln sollen? Kann man erwarten, daß wirunsere Kinder und die Blüthe unserer Verwandten bei einerSache wagen, bevor wir wissen, wem die Leitung vertrantwerden soll? Dürfen wir Jene zur Schlachtbank führen, derenSchutz uns durch die Gesetze Gottes und der Menschen über-tragen ist? Wo ist das königliche Patent, nach welchem dieStämme unter die Waffen gerufen werden? So einfach wirauch scheinen, so wissen wir etwas von den bestehenden Kriegs-gebräuchen und den Gesehen unsers Vaterlandes; wir wollenuns nicht gegen den allgemeine» Frieden von Schottland be-waffnen, ohne den bestimmten Befehl des Königs erhalten zuhaben und ohne einen Führer zu besitzen, welcher sich zumBefehle solcher Leute wie der hier versammelten eignet."
„Wo könntet ihr einen solchen Führer finden," sagte einanderer Häuptling, sich erhebend, „mit Ausnahme des Reprä-sentanten des Herrn der Inseln, welcher durch Geburt undAbstammung das Recht besitzt, die Schlachtordnung jedes