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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
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eines Mannes, wie man zu sagen pflegt, in eisernem Helmesicherer ist, wie in einem Marmorpalaste."

Ich versichere Euch," sagte Lord Menteith, daß, nach Eu-rem Aenßeren zu schließen, ich den Vortheil Eurer Begleitungsehr hoch anschlage; aber ich hoffe, daß wir keine Gelegenheitzur Ausübung der Tapferkeit haben werden, denn ich erwarte,Euch in ein gutes freundschaftliches Quartier zu fuhren."

Gutes Quartier, Mylord," erwiderte der Soldat,istimmer annehmbar, und nur der guten Beute und gutem Soldenachznschen abgesehen von Cavalicrehre und befohlenerDienstpflicht. Wahrlich, Mylord, Euer edles Anerbieten istmir nicht um so weniger willkommen, da ich nicht genau weiß,wo ich und mein armer Gefährte (er streichelte sein Pferd)heut' Nacht ein Unterkommen finden sollen."

Ist es mir erlaubt zu fragen," sagte Lord Menteith, wel-chem Herrn ich das Glück habe als Quarticrmeistcr zu dienen?"

Gewiß, Mylord," sagte der Soldat,mein Name istDalgetti Dugald Dalgetti von Drumthwacket zu EurenDiensten. Es ist ein Name, den Ihr vielleicht gesehen habtim UuIIo-Lelgicns, im schwedischen Intelljgencer, oder wennIhr hochdeutsch lesen könnt, im fliegenden Merkur von Leip-zig. Da mein Vater, Mylord, durch schlechte Wirtschaft einschönes Erbtheil auf ein Nichts vermindert hatte, so blieb mirkeine bessere Anssicht, als ich 18 Jahre alt war, wie diejenige,meine im Mareschal - College zu Aberdeen erworbene Gelehr-samkeit, mein edles Blut und meine Bestimmung als Gutsherrvon Drumthwacket zugleich mit einem Paar kräftiger Armeund entsprechender Beine in die deutschen Kriege zu verpflan-zen, um dort als Glücksritter meinen Weg zu verfolgen.Mylord, meine Arme und Beine haben mir mehr geholfen,wie mein adeliges Geschlecht und meine Büchergelehrsamkeit,