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todt und schlaft mit stiller getreuen Janet unter dem drittendieser Bäume vom westlichen Winkel des Kirchhofs an gerechnet.
Das Vergnügen, das ich in Sergeant Mac Alpin's Unter-haltung fand, bezog sich nicht allein auf seine eigenen Aben-teuer, von denen er viele im Laufe seines wandernden Lebenserfahren hatte, sondern auch auf seine Kunde der zahlreichenUeberlicferungen des Hochlandes, die ihm seine Eltern wäh-rend seiner Jugend berichtet hatten, und hinsichtlich deren erin seinem späteren Leben es für eine Art Ketzerei gehaltenhaben würde, wenn man deren Aechtheit in Frage gestellthätte. Viele dieser Ueberliefernngen gehörten zu den KriegenMontrose's, an welchen einige der Ahnen des Sergeanten, wiecs scheint, einen vorragenden Antheil genommen hatten. Ob-gleich diese bürgerlichen Unruhen den Hochländern zur größtenEhre gereichen, weil dieselben die erste Gelegenheit darboten,wodurch die Gebirgsbewohner sich ihren Nachbarn des Nieder-landes i» militärischen Kämpfen sogar als überlegen oder we-nigstens als gleich erwiesen, so werden dieselben doch wenigerin den Hochlanden als Sagen berichtet, wie man nach derMenge von Ueberliefernngen glauben sollte, die dort über we-niger interessante Gegenstände anfbewahrt wurden. Ich ver-nahm deßhalb mit großem Vergnügen von meinem militäri-schen Freunde viele Angaben über einige merkwürdige Einzeln-heiten jener Zeit. Dieselben haben eine Beigabe des Wildenund Wunderbaren erhalten, welche der Zeit und dem Erzählerangehören. Ich habe auch nichts dagegen, wenn der Leserdieselben mit einigem Unglauben behandelt, vorausgesetzt, daßer die Güte hat, einen unbedingten Glauben den natürlichenEreignissen der Geschichte zu schenken, welche wirklich auf ei-ner wahren Grundlage wie alle andere ruht, die ich die Ehrehatte, dem Publikum vorznlegen.