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4 (1853)
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tcn gteunben Einer fi> btef jur 3crfiörung ber frönen 33crt>cilt=tiiffc gewirft, atd ber SInbere.

SSorftc^t ift ju alten Singen nfijjel Sit bebarfft ber Siorfit&t»icltcicbt weniger lvegcn ber ©cmütbdart beincö greunbed, atdwegen beincr eigenen, ©ei auf beitier £>itt gegen btd; f etbft;nic^t fo febr gegen itjn, ben bu fennfi, ben bit bictleid).' fd;ongeprüft unb bewahrt gefttnbcit f;aft. 3« bieten ©tiidcu terntman Stnbcrc weit bätber fennen, atd ftd) fetbft.

ffiittft bit bie greunbfdfaft beüted greuttbed mit ©idferbeitunb unbcrtejjt bewahren, fo wirft bu bied nid;t fo fet;r Hof) burtßbie Snnigtcit ober gar Sctbenftbaftticbfeit betner fjunetgttng ber-mögen, atd babureb, baß bu ifjmburd) beine fäanbtungd»-weife gegen i(;n unb Slitbetc, burd; beine £ttgcnb,burd;fortfd)teitenbc5ßerebtung,einefletgenbe?>od) =aebtung unb Siebe cinftößeft. Setbcnfdfafttidw3ärtticbfcittarnt juwelfeit jubringticO unb täfitg werben; eine tugcnbßaftcGicftimung unb fianblungdart erregen aber waeßfenben fficifatt.3e mehr Stcbtung bu bei anbern 3ftenfd)ett burdf beirt ^Betragenbir erwirbft, je ftoljer wirb betn greunb auf bie greunbfdmft mitbir, je unbcrbriid;tid>cr wirb btefe fein. 9toite atfo fcbeit biranfmngcttbcn gebter aud; jeige feine ©diwädfen; ctfdjeine, ein*fam ober in EJcfeltfcbaften, im Oefpräd) ober inberSbat, ourtbSttgenbcn jeber Oattung tiebendwürbiger, unb bu wirft immertreuer geliebt werben. Siefcö Erfcbeittcn fei aber feine gxudfelci,fonbern 2Babrf;eit. Sad Stuge bed greunbed bttrd;ftebt biß früher,atd bu aftneft. fteuebetei ift ein ©etbftmorb ber grembfebaft.Stad; and Siebe ju beinern grettnbe, aud; aufgemureert oon ibm,geftatte bir feine ©cbwäd;e, feinen gebttritt, fdbft wenn eineeigene Serfudfung baju ftbott in bir wacb wäre. Senn bu baft,inbem bu betner unwürbtg »or ibm ftebft, fogar wenn bicfeUit*würbigfeit nur Erfüllung feiner eigenen SOSünfcbe wäre, SBcräiebt