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ftnb SBormünbcr »on SBittioen unb Söaifen, SBorflrc^er ntilbcr21nflalteit unb bcrgletchen fjlcrfonen, weldfc ungetreue 3 iecl;mtngführen, iüubgabcn erlügen, bic fre nid;t malten, ®innnf>men »er«hehlten, bte fte nicht aubüefcrten, um ftch ÜScminn jit fdfaffcn. ©iefx'nb bte chrlofeftcn aller Stäuber, ba fte felber bab @ut angreifcn,SU beffcn Ü3efd;üi,3ung fte bab öffentliche Vertrauen ernannte, unbPflichten brechen, bic fte unter 2lbfcbi»öruitg eineb feierlichen ßübebober Stblcgung eineb theuern ©etübbeb übernommen hntien.
©’o ftnb biejentgctt, toeW;e §>anbelö»erhältniffe mtfbrattcl;en,um tüdüfdfcr SBetfe mehr an ftdfjit behalten, alb ihnen gebührt;3ablungen »orcnthaltcn, bte ftc 31t machen fdfufbtg ftnb; fchledftcSaarc für gute »erlaufen; mit allerlei ctgcnnüfjigcn Ännftgriffeufttf; »ont Serluflc Slnbcrer ©euunn machen; »on Ülnbern entlehnen,unb ©chttlben häufen, ohne Hoffnung, ohne ernften SStllen, fiesurüffjuerftatten, um ftd) nachher in einem chrlofen SSatiferotbeb Erborgten bemciftcrn ju lönneit.
©o ftnb biejenigen, loclchc bie ber Obrigfeit fchitlbigen 2lb=gaben unter allerlei bctrügerifcheit 25 ori»änbcn ober mit hinter*lifltgeit ©rftnbungeit 51t »crllcinern toiffen; beit Strbeitcrn ben mol;!»oerbientenSohn ablättgtten ober »erlügen; bic Slnbertt hinterriidbbie aSorihette fiehlett, t»eld;c bcnfclben hoch. alb grucht ihrer Se*mithungcu rechtmäpig allein gebührt hätten; bie tf;r 21mt oberihr ülnfehen unb tScrmögen baju gebrauchen, Slllcb an fiel) 31treifen, ober bic llcbrigen niebersnbrütfcn; bie mit itmcherifd;cn3infen benjenigen aubfaugen, ber ftd) »011 Stoth getrieben an fietocnbeit muf.
Sßer möchte alle älrten beb Siebflahlb unb unehrlichen Ger*merbb attfjählen, bte felbfi oonSeuteit getrieben werben, toelche»or ihren lange getäufchten aJtiibürgcrn unb SBclamiten noch alb3 tcblid;e gelten!
Doch wehe ihnen! 3 hee ©tunben unb Sage ftnb gesollt, baIV. 14