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jurürf unb mit ihr pgleich aUed öffentliche unb geheime (Slenbber gamilien, welched bte ewige grucht »erübter Verbrechenbleibt. 2Ber feinen Vächfien unglücflich gemocht, fann ftch borumnicht freuen, gtücfltch ju fein; wer frembed (Sigenthunt an ftchgeriffen, betn will ed nicht gebethen.
■ (Sb gibt !aum ein Softer, welched allgemeiner gchaft wirban benen, bte cd begangen höben, unb feine ©träfe fchnellerhinter ftch her eilen fteht, alö bie Unehtlicht»i; ober ber(Erwerb fremben (Sigenthumd burch ungerechte bittet, ©elbftjene berworfetten SVenfchen, bie ftch bbm ©taate trennen, unbDtäuberbanben bilben, flohen ben »on ftch aud, ber unter ihnenunb gegen fte unehrlich banbeit.
Vicht blof gemeiner ©iebjtahl, (Srbfcbletcberei, galf^mitnjerei,©renjberrücfung ttnb anbere grobe Verbrechen btefer ©attung,burch welche man auf hinterliftige Slrt Slnbern einen 3;^eil ihredVermögend üerTürgt unb an ftch iieht, gehören hieher- VurfKenfchen, bte fchon aller ©chanbe mit.frecher ©tim trojjcn,atlfd ©etbiffett »erloren haben, fönnen ftch noch mit biefen £>anb=lungen, welche beut ©trafenraub an ©chamlofigfctt gfetebfommen,bcfubeln. (Ed ftnb öiele anbere Slrten bed Siebfiabld, welcheWeit häufiger berübt werben, weil fte im erfien Slugenbltcf menigerauffallen, oft lange »erheimlicht werben tönnen, ütjwifchen bieShäter, beren Verbrechen deiner ahnt, in ber VSelt noch fine3eit lang ihren guten 3iuf geniefen wollen.
©o ftnb Seantte, ober fperfonett, benen frembe Selber unb(Einnahmen anöertraut würben, bte fte unerlaubter VSeife juihrem Vortheil benujjen, ober wohl gar unterfchlagen, ttnb bemwahren (Sigenthümer betriigerifch entziehen, ©ie ftnb gemeinenSieben gleich; auch trifft fte bte gerechte ©träfe bcrfelben, wennihre GEntwenbungen befannt werben, wad früher ober fpäter etn»mal gefchehen muff.